Neues aus der Industrie 4/2008

23.06.2008

MDCT.net

An alle MDCT Betreiber

Ein Medium, das aus der Praxis für die Praxis kreiert wurde:


MDCT.net
Scanning technology resources for healthcare professionals: A practical approach

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23.06.2008

Neue Studie belegt renale und kardiale Vorteile von VISIPAQUE bei niereninsuffizienten Herzpatienten



4. Dezember 2008 – In einer aktuell in „Catheterization and Cardiovascular Interventions“ publizierten Studie mit 208 Patienten wurde erstmals gemeinsam das Auftreten einer kontrastmittelinduzierter Nephropathie sowie die Häufigkeit von schweren unerwünschten kardialen Ereignissen (MACE) untersucht.

Nie et al verglichen in einer prospektiven, randomisierten und doppelblinden Studie das iso-osmolare Röntgenkontrastmittel Iodixanol (VISIPAQUE?) mit dem niederosmolaren Röntgenkontrastmittel Iopromid (Ultravist) im Hinblick auf renale und kardiale Sicherheit sowie Bildqualität bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion.

Die Patienten wurden einer Koronarangiographie mit oder ohne PCI unterzogen. Unter dem iso-osmolaren RKM VISIPAQUE? waren sowohl die Zahl unerwünschter kardialer Ereignisse als auch die kontrastmittelinduzierter Nephropathien signifikant geringer als unter dem niederosmolaren RKM Iopromid. Hinsichtlich der Bilqualität konnten keine Unterschiede festgestellt werden, obwohl Iopromid mit höherer Jodkonzentration eingesetzt wurde.

Die Autoren sehen Ihre Ergebnisse als Bestätigung der Leitlininen der ACC/AHA (American College of Cardiology/American Heart Association) zur Behandlung von Patienten mit instabiler Angina Pectoris und Herzinfarkt ohne ST-Hebung, welche den Einsatz von iso-osmolaren Kontrastmitteln bei der Durchführung von Koronarangiographien/PCI bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion empfehlen (Evidenzgrad A).

Leitlinien ACC/AHA

Full text press release

A prospective, double-blind, randomized, controlled trial on the efficacy and cardiorenal safety of iodixanol vs. iopromide in patients with chronic kidney disease undergoing coronary angiography with or without percutaneous coronary interventio (p 958-965)
Bin Nie, Wan-Jun Cheng, Yan-Fang Li, Zheng Cao, Qing Yang, Ying-Xin Zhao, Yong-He Guo, Yu-Jie Zhou
Published Online: Jul 23 2008 6:04PM
DOI: 10.1002/ccd.21713
www3.interscience.wiley.com/journal/120780708/

Weitere Informationen:
 
http://193.71.11.91/Nie_Bin_press_release_04122008.pdf
http://193.71.11.91/BinNie2008fullstudy.pdf

23.06.2008

Ultraschall HD15: Das effiziente Multi-Talent

Erstklassige Bilder und bedienerfreundlicher Workflow für vielseitigen Einsatz und zum vernünftigen Preis

Das neue System HD15 wurde entwickelt, um mit erstklassiger Bildqualität und breiter Einsetzbarkeit den täglichen Betrieb in Spitälern und auch privaten Ordinationen zu gewährleisten. Das HD15 System beinhaltet Mehrfachanwendungsmöglichkeiten für einen verbesserten Arbeitsablauf, aber auch eine enorme Leistungsfähigkeit für eine breite Palette von Untersuchungen inklusive Applikationen für Abdomen, Herz, Gefäße, OB/Gyn und vieles mehr.

Fortschrittliche Philips Technologien wie die QLAB Quantifizierungssoftware, die XRES Bildverarbeitung und die PureWave Schallkopftechnologie wurden bei HD15 integriert, um Ärzten ein robustes System zu bieten, das hohe Benutzerfreundlichkeit und Produktivität garantiert.




Alles inklusive:
  • Neue hochauflösende A/D Technologie, 4-fach Parallelverarbeitung und Microfine Imaging
  • SonoCT für Echtzeit Bildaufbau
  • XRES für adaptive Bildverarbeitung
  • Hochempfindlicher Kontrast verbessert Ultraschall
  • PureWave Schallkopf-Kristalltechnologie für klarere Bilder
  • Tissue Specific Imaging Voreinstellungen und Ein-Knopf iSCAN Optimierung in 2D-, Doppler- und Farbmodus
Weitere Informationen:
Philips Healthcare, Wien: Tel. 01 / 60101-2748, E-mail: s.prem@philips.com, www.philips.com/HD15


23.06.2008

Neuer Computertomograph von Siemens Healthcare legt die Messlatte hoch

Mit dem Somatom Definition Flash stellt Siemens Healthcare einen CT vor, der industrieweit neue Maßstäbe bei Geschwindigkeit und Dosis-Reduktion setzt: Schneller als je zuvor nimmt das System selbst kleinste anatomische Details auf und benötigt dabei nur noch einen Bruchteil der Strahlendosis bisheriger Systeme.



Somatom Definition Flash ist ein neuer Dual Source CT, bei dem zwei Röntgenröhren gleichzeitig um den Körper rotieren. Die bislang höchste Scan-Geschwindigkeit in der CT von bis zu 43 Zentimeter pro Sekunde und eine zeitliche Auflösung von 75 Millisekunden erlauben beispielsweise komplette Thorax-Aufnahmen in nur 0,6 Sekunden. Damit brauchen die Patienten während der Untersuchung nicht mehr wie bisher den Atem anzuhalten. Gleichzeitig arbeitet der Somatom Definition Flash mit einer extrem verminderten Strahlendosis. Zum Beispiel kann ein Herz-Scan mit weniger als einem Milli-Sievert (mSv) durchgeführt werden, während die durchschnittliche effektive Dosis dafür üblicherweise zwischen 8 und 40 mSv beträgt. Der neue CT soll im ersten Quartal 2009 auf den Markt kommen.
Link zu Volltext

23.06.2008

Stability of Gd-Based MRI Contrast Agents in Human Serum at 37°C

T Frenzel, PhD, P Lengsfeld, PhD, H Schirmer, PhD, J Hütter, PhD, and H-J Weinmann, PhD

Invest Radiol • 2008;43: 817-828


In dieser Studie wurden die Komplexstabilitäten und Gd3+-Dissoziierungsraten aller auf dem Markt erhältlichen Gd-haltigen MRT Kontrastmittel (Gd-MRKM) in Humanserum bei 37°C über einen Zeitraum von 15 Tagen und zusätzlichem Phosphatstress geprüft. Die Ergebnisse waren teilweise wie erwartet, teilweise jedoch verblüffend. Während alle Vertreter der makrozyklischen MR Kontrastmittel sich als stabil erwiesen (freies Gd3+ unter der Nachweisgrenze), übertraf die Freisetzung von Gd3+ bei allen linearen Molekülen die auf Basis der konditionierten Stabilitätskonstanten beruhenden Voraussagen. Bei den nicht-ionischen Gd-MRKM (z.B. Gd-DTPA-BMA) wurde ca. 10 mal mehr Gd3+ als bei den ionischen Gd-MRKM (z.B. Gd-DTPA) freigesetzt. Unter Phosphatstress wurde die Gd3+-Freisetzung vor allem bei den nicht-ionischen Gd-MRKM nochmals verstärkt.
Gadovist® 1.0 ist ein Vertreter der makrozyklischen Gd-MRKM und bewies auch unter Phosphatstress eine hohe Stabilität.

Die aktuelle Publikation zu diesem Thema liegt uns vor. Gerne lassen wir Ihnen bei Interesse einen Sonderdruck zukommen.


Kontakt:


Dr. Harald Huber
Business Unit Manager
Business Unit Diagnostic Imaging
Bayer Austria Ges.m.b.H.
Herbststraße 6-10
A-1160 Wien
Tel.: 01-71146-3300
harald.huber@bayer.at

23.06.2008

ImFokus der Imaging Newsletter der Agfa HealthCare Österreich



Agfa HealthCare informiert seit heuer in regelmäßigen Abständen über die neuesten Entwicklungen im Unternehmen, Produktneuheiten und Themen rund um die Medizintechnik.
In der 2. Ausgabe von ImFokus  finden Sie die Rubriken Produkte, Personalia und Service und Support.

Wenn Sie Interesse haben, ImFokus regelmäßig zugeschickt zu bekommen, bitte ich Sie, dies unter nina.strasser@agfa.com bekanntzugeben.
 
Die zweite Ausgabe von ImFokus finden Sie hier





23.06.2008

GE Healthcare präsentiert auf dem EANM 2008 innovative Lösungen für die molekulare Bildgebung




Mit dem Discovery PET/CT 600 stellte GE Healthcare auf der Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Nuklearmedizin (EANM) in München eine neue PET/CT (Positronen-Emissions-Tomographie/ Computertomographie)-Plattform mit MotionFree-Technologien vor.
Die PET/CT-Scanner der Discovery-Serie zeichnen sich durch Sensitivität sowie durch die infolge der iterativen Rekonstruktionssoftware VUE Point HD (High-Definition) erlangte exzellente räumliche Auflösung und ein drastisch verbessertes Signal zu Rauschverhältnis (SNR) bei allen PET/CT-Untersuchungen aus. Insbesondere die PET/CT-Plattform Discovery 600 eignet sich durch ihre hochmoderne Bildgebungstechnik in Hard- und Software, Krankheiten früher zu erkennen und deren Therapie zu überwachen.
Heute ist Bewegung eine der größten Herausforderungen in der PET/CT-Bildgebung. Die MotionFree Technologien der neuen PET/CT-Plattform Discovery 600 bieten ausgereifte Techniken zur Bewegungskorrektur, die dem Ideal einer bewegungsfreien Aufnahme ein Stück näher kommen.
Kontakt

24.09.2008

Verbesserte Darstellung des Pankreasganges mit Secrelux®



In verschiedenen klinischen Studien wurde der Einsatz von Secrelux® zur Erhöhung der diagnostischen Sensitivität bei der Magnet-Resonanz-Cholangio-Pankreatikographie (MRCP) untersucht.


Nach Gabe von Secrelux® ließen sich nahezu 100% aller Seitenäste des Pankreasganges darstellen, die sich auch bei der endoskopisch-retrograden Cholangio-Pankreatiographie (ERCP) abbilden.

Sowohl Pankreasgang-Unregelmäßigkeiten wie Gangabbruch oder Stenosen als auch Normvarianten wie das Pankreas divisum lassen sich somit sicherer darstellen (Helmberger et al. 2000, Mayerle et al. 2003).

Für die Diagnose von Stenosen im Papillenbereich kann die dynamische MRCP mit Secrelux®– Gabe ebenfalls hilfreich sein (Matos et al. 1997).

Die vorhandene Literatur unterstütz also die Schlussfolgerung, dass die Secrelux® – Gabe  bei der MRCP (im Vergleich zum nativen Verfahren ohne Sekretin-Stimulierung) eine präzisere Diagnostik ermöglicht und somit den diagnostischen Stellenwert der MRCP erhöht.
Erwähnenswert ist, dass die dynamische MRCP nach Secrelux® - Stimulation auch zur besseren Beurteilung der Permeabilität von Pankreatiko-Duodenektomie geeignet ist (Aube´et al. 2003)
Weitere Informationen zum Unternehmen

17.12.2008

Peripheral Solutions.





BTK
Elect Explorer, Balloon Catheter, 0.014“ / Rx
PRO-Kinetic Explorer, BE CoCr Stent, 0.014“ / Rx
Cruiser, Guide Wire, 0.014“
Passeo-18, Balloon Catheter, 0.018“ / OTW
Astron Pulsar 4 mm, SE Nitinol Stent, 0.018“ / OTW
Passeo-35, Balloon Catheter, 0.035“ / OTW

Renal
Dynamic Renal, BE CoCr Stent, 0.014“ / Rx
Cruiser, Guide Wire, 0.014“

Iliac
Passeo-35, Balloon Catheter, 0.035“ / OTW
Dynamic, BE Stent, 0.035“ / OTW
Astron, SE Stent, 0.035“ / OTW

SFA
Passeo-18, Balloon Catheter, 0.018“ / OTW
Astron Pulsar, SE Nitinol Stent, 0.018“ / OTW
Passeo-35, Balloon Catheter, 0.035“ / OTW
Astron, SE Stent, 0.035“ / OTW


Kontakt:
BIOTRONIK Vertriebsges.m.b.H.
Euro Plaza, Technologiestrasse 8
A-1120 Wien
Telefon: +43 (1) 615 44 50
eMail: office@biotronik.at
Weitere Informationen

23.06.2008

Eine innovative Aufmachung für Röntgenkontrastmittel !




Als innovativer Kontrastmittelhersteller bietet Guerbet ab sofort eine neue Darreichungsform für das bewährte Kontrastmittel Xenetix® an:

Der Scanbag® ist ein Infusionsbeutel aus Polypropylen und beruht auf  bewährten Technologien, die bereits seit Jahren in der Medizin im Einsatz sind. Xenetix® im Scanbag® ist mit allen handelsüblichen Injektoren kompatibel. Die Anwendung im geschlossenen System vermeidet Lufteintritt und mikrobielle Kontamination.

Im Gegensatz zu Glasflaschen ist der Infusionsbeutel unzerbrechlich und transportsicher. Es besteht weder ein Bruch- noch ein Auslaufrisiko. Dank der speziellen Konstruktion kann das Kontrastmittel restlos verbraucht werden.

Weitere Vorteile sind der gegenüber Glasflaschen deutlich geringere Lagerungsbedarf und ein wesentlich geringeres Abfallvolumen. Der Scanbag® ist umweltfreundlich, bei der Verbrennung wird lediglich Kohlendioxid und Wasser freigesetzt.



Weitere Informationen zu Xenetix® im Infusionsbeutel bei Guerbet:
01/710-62-06

23.06.2008

Iodixanol nicht besser als Ioversol f. Patienten mit chron. Nierenerkrankung

Eine Studie zeigt: Iodixanol vs. Ioversol gleichermaßen nephrotoxisch bei CKD Patienten, die sich einer Koronarangio unterziehen.


Lt. einer Studie, am 24.7.08 online im American Heart Journal veröffentlicht, erzeugt das iso-osmolare KM Iodixanol trotz gegenteiliger Hoffnungen ähnl. Werte einer Nephrotoxizität unter Patienten mit chron. Nierenerkrankung im Vgl. zu dem nieder-osmolaren KM Ioversol. Beide Mittel werden allg. bei Patienten angewendet, die sich einer Angio unterziehen.

Der Versuch wurde frühzeitig abgebrochen. Bei 299 auswertbaren Patienten zeigten Iodixanol (Visipaque, GE) und Ioversol (Optiray, Covidien) ähnliche Raten von CIN und MPPC in Scr nach 72 Std.

Dr. Michael Rudnick (Univ. of Pennsylvania School of Med.): „Zuvor war allgemein anerkannt, dass Iodixanol besser als zahlreiche Mittel, einschl. Ioversol, im Sinne der Nephrotoxizität ist, und das ist wahrscheinlich nicht der Fall. Da Ioversol kostengünstiger ist Iodixanol, sollte seine Verwendung in Betracht gezogen werden.“

Der Ko-Autor, Dr. Charles Davidson (Northwestern Univ. School of Med.): „Da die Studie niemals beendet wurde, kann nicht behauptet werden, es bestünde kein Unterschied.“ Andererseits konnten die Forscher auch frühere Studien nicht bestätigen, die Iodixanol favorisieren. „Was meiner Ansicht nach in den letzten 5 Jahren passiert ist, ist, dass es ein steigendes Bewusstsein unter Ärzten gegeben hat. Daher haben viele unserer Maßnahmen (z.B. Dosisverringerung) zu einem Szenario geführt, in dem das absolute Auftreten einer CIN geringer ist als vor 5 oder 10 Jahren beobachtet.“

Quelle:
Rudnick MR, Davidson C, Laskey W, et al. Nephrotoxicity of iodixanol vs. ioversol in patients with chronic kidney disease: The Visipaque angiography/interventions with laboratory outcomes in renal insuffiency (VALOR) trial. Am Heart J 2008; Epub ahead of print.

Kontakt:

Covidien Austria GmbH, k.konrath@covidien.com

23.06.2008

Außergewöhnliche klinische Leistung, einzigartige Bildqualität








Der Aplio XG bietet hervorragende klinische Leistung, die von einer umfangreichen Bandbreite klinisch geprüfter Technologien unterstützt wird. Dank der zahlreichen, hochleistungsfähigen Bildgebungsfunktionen können sogar die winzigsten Gewebedetails und Gefäßstrukturen zugunsten einer schnelleren und genaueren Diagnose äußerst präzise abgebildet werden. Die Transducer des Aplio XG liefern einzigartige Bildqualität und arbeiten mit hervorragender Einsatzflexibilität mit einer Vielzahl verschiedenster Anwendungen.

Intelligentere Konstruktion für leichteres Arbeiten

Jedes Detail des Aplio XG zielt darauf ab, dass Sie Ihre Untersuchungen nicht nur effizienter, sondern auch in einer ergonomisch einwandfreien, neutralen Haltung durchführen können. Von dem leicht beweglichen Panel bis zum hochwertigen 19" LCD-Monitor mit Gelenkarm praktischem Handling, passt sich der Aplio XG in jeder Hinsicht Ihren klinischen Bedürfnissen und persönlichen Präferenzen an.

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23.06.2008

Neue Sichtweisen. XR RadiologySuite

Der vermehrte Kundenwunsch nach "All in One" Lösungen und das immer stärkere Zusammenspiel von RIS und PACS Technologien in einer vernetzten Radiologie verlangen mehr den je nach einem integrierten Ansatz.

Die D.A.T.A. Corporation AUTOMED hat sich auf die Entwicklung von Spitzenlösungen für radiologische Einrichtungen spezialisiert. Die von uns entwickelte Software – XR – ist eine auf die besonderen Bedürfnisse und Erfordernisse des radiologischen Praxisbetriebes zugeschnittene Softwarelösung.

Um diesen Erfordernissen noch besser zu entsprechen haben wir unsere umfangreiche Produktpalette in 5 verschiedene Suites, in unterschiedlichen Ausbaustufen zusammengefasst.

Die enthaltenen Softwaretools sind die idealen Werkzeuge für jeden Radiologen, der systematisch und rationell arbeiten will.

Der modulare Aufbau der XR RadiologySuites soll Ihnen eine einfachere Entscheidungsfindung, eine optimal auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte und auch kostengünstigere Lösung bieten.
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