Neues aus der Industrie 1/2010
- Philips ermöglicht nichtinvasive Behandlung von Uterusmyomen
- Agfa HealthCare:NEU: DX-M Digitizer
- GE Healthcare: Leistung, die man sieht und darauf vertrauen kann.
- Siemens: Bildbefundungs-Software Syngo.via und PACS-Lösung Syngo.plaza verbessern klinische Effizienz
- Toshiba: MaXimale Performance, MaXimale Mobilität – das neue Aplio MX
- Bayer: Wichtige Information zur kontrastmittelinduzierten Nephropathie
- Menges Medical: Ein österreichisches Unternehmen stellt sich vor
- Bracco: Für alle MDCT Betreiber
- SANOCHEMIA – ein österreichisches Unternehmen
- Covidien: Vergleich der Vorbereitungszeit von Kontrastmittelinjektionen bei Computertomographie-Untersuchungen mit vorgefüllten Spritzen und Glasflaschen in 7 europäischen Ländern
Philips ermöglicht nichtinvasive Behandlung von Uterusmyomen
"Sonalleve MR-HIFU gibt uns das erste Mal die Möglichkeit, Eingriffe an jedem Ort im Körperinneren durchzuführen ohne die Oberfläche zu verletzen"Prof. Dr. med. Jörg Barkhausen
Direktor der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Campus Lübeck

Im Rahmen des Europäischen Radiologenkongresses in Wien gab Philips die Verfügbarkeit eines neuen Systems für die Myom-Therapie bekannt. Das Sonalleve MR-HIFU ist eine nichtinvasive Alternative zu den herkömmlichen operativen Methoden zur Entfernung von Uterusmyomen bei Frauen. Es kombiniert MRT-Bildgebung mit hoch intensiver fokussierter Ultraschalltherapie (HIFU).
Während der nichtinvasiven Behandlung werden Ultraschallwellen auf den Zielbereich innerhalb des Myoms gerichtet. Aufgrund der Energieübertragung und der Bündelung des Ultraschalls in diesem vorher definierten Focus, steigt die Temperatur im Myom-Gewebe auf etwa 60 °C, was zur Ablösung (Ablation) des Gewebes führt. Die Magnetresonanztomographie (MRT) wird dabei zur dreidimensionalen Therapieplanung im Vorfeld, zur Temperaturüberwachung in Echtzeit während der Ablation und zur Nachbeobachtung verwendet.
Während der stressfreien, nichtinvasiven MR-HIFU-Behandlung spürt die Patientin fast keine Schmerzen. Sie kann das Krankenhaus am selben Tag verlassen, und die meisten Patientinnen sind innerhalb von zwei Tagen in der Lage, ihre normalen Tagesaktivitäten wieder aufzunehmen. Die volumetrische Ablation mit Echtzeitfeedback steigert die Effizienz und ermöglicht Behandlungszeiten von etwa zwei Stunden, was Sonalleve MR-HIFU zu einer effizienten Therapieoption macht.
„Sonalleve MR-HIFU ist eine neue Technik, die nur geringen Stress für die Patientin bedeutet. Damit haben wir eine gute Methode gefunden, Uterusmyome zu entfernen“, so Prof. Dr. Klaus Diedrich, Ärztlicher Direktor Campuszentrum Lübeck.
Uterusmyome stellen die am häufigsten auftretenden gutartigen Tumore bei Frauen im gebärfähigen Alter dar. Myome können schmerzhaft sein und starke Blutungen zwischen den Monatsblutungen verursachen.
Bis zu drei Viertel aller Frauen leiden zu irgendeinem Zeitpunkt in ihrem Leben unter Uterusmyomen. Meist sind sie sich dessen nicht bewusst, da diese gewöhnlich keine Symptome verursachen und nur zufällig entdeckt werden, z.B. bei gynäkologischen Untersuchungen. Bis zu 20 Prozent der Frauen mit Uterusmyomen leiden jedoch unter schweren Symptomen, die einer Behandlung bedürfen.
Link:
http://www.philips.at/sites/philipsat/about/news/press/medizin/nichtinvasive_behandlung_von_Uterusmyomen.page
NEU: DX-M Digitizer
Geeignet für den Einsatz sowohl in der allgemeinen Radiographie als auch in der Mammographie
Wie schon beim DX-G Digitizer kann auch der neue DX-M Digitizer sowohl herkömmliche Speicherfolien als auch fortschrittliche Nadelkristalldetektoren verarbeiten.
Beim Einsatz von herkömmlichen Speicherfolien liefert der DX-M Digitizer CR Aufnahmen mit einer hohen Bildqualität.
Setzt man die kassettenbasierten Nadelkristalldetektoren ein, so liefert das DX-M System eine exzellente Bildqualität dank einer sehr hohen, detektierten Quanteneffizienz (DQE), die darüber hinaus auch das Potential zu einer signifikanten Dosisreduktion liefert. Dies gilt insbesondere auch für die Anwendung der Nadelkristalldetektoren in der Mammographie.
Mit dem anwenderfreundlichen 'Drop & Go'-Kassettenpuffer, der Kassetten unterschiedlicher Formate verarbeiten kann, sind die Arbeitsabläufe reibungsloser und produktiver. Die Kassetten müssen nicht einzeln eingelegt werden, sondern werden automatisch durch den DX-M Digitizer verarbeitet.
Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Kontakt:
Agfa HealthCare Gesmbh
Nina Strasser
Diefenbachgasse 35
1150 Wien
Tel: 01-89966-501
Fax: 01-89966-529
nina.strasser@agfa.com
Leistung, die man sieht und darauf vertrauen kann.
Die PET/CT Landschaft verändert sich und deshalb möchte GE Healthcare das allerneueste Mitglied seiner PET/CT Familie vorstellen – den Discovery 690. Das System wurde speziell für die frühestmögliche Erkennung und die präzise Verlaufskontrolle entwickelt.
Mit der derzeit am Markt größtmöglichen erhältlichen Schnittempfindlichkeit eines PET/CT gemeinsam mit der Rekonstruktion der Daten in Echtzeit und der nächsten Generation der bewegungsfreien Bildgebung profitiert jeder Anwender durch klinisch relevante Lösungen für sich und seine Patienten.
Exzellente Gesundheitspflege beginnt mit brillianten und scharfen Bildern und endet mit einer besseren Aussicht auf Genesung.
Es ist eine zukunftsweisende Bildgebung in die man vertrauen kann!
Bildbefundungs-Software Syngo.via und PACS-Lösung Syngo.plaza verbessern klinische Effizienz
Die neue Bildbefundungs-Software Syngo.via von Siemens beschleunigt die Befundung von Patienten durch eine automatische Vorbereitung der Fälle und einen Strukturvorschlag für einen effizienteren Befundungsprozess. Dies gilt für Daten von unterschiedlichen bildgebenden Systemen wie MR, CT oder PET-CT. Mit Hilfe intelligenter Algorithmen werden zum Beispiel bei einer Herzuntersuchung die Herzkranzgefäße automatisch segmentiert und gekennzeichnet. Durch ihre moderne Client-Server-Architektur ermöglicht Syngo.via sowohl die Darstellung und Befundung von Patientenbildern an existierenden PACS-Befundungsarbeitsplätzen direkt am bildgebenden System, als auch an regulären PC-Plätzen außerhalb der Radiologie.
Syngo.via lässt sich außerdem mit den PACS (Picture Archiving and Communication System) und Radiologie-Informationssystemen (RIS) aller führenden Hersteller verbinden. Zusammen mit dem neuesten PACS von Siemens, Syngo.plaza, werden durch die so genannte “No-Click”-Integration Bilder automatisch in der entsprechenden Syngo.via-Applikation geöffnet und stehen dem Anwender direkt zur Befundung zur Verfügung. Syngo.plaza ist das erste PACS von Siemens, das 2D-, 3D- und 4D-Befundung auf einem Arbeitsplatz für eine effektivere Begutachtung von Bildern verschiedener Modalitäten zusammenführt.

MaXimale Performance, MaXimale Mobilität – das neue Aplio MX
Unsere Leidenschaft ist Perfektion Diese Aussage unterstreichen wir mit unserem neuen Aplio MX und beweisen es mit Technologien wie Precision Imaging, welches als Standard im Aplio MX verfügbar ist. Es ermöglicht Ihnen Details in einer Auflösung zu sehen, so dicht an der Realität, wie nie zuvor.
Zusätzlich bietet das optionale RAW-Daten Prozessing die Basis für eine erweiterte Diagnostik. Die aus den Echosignalen gewonnen Datenmengen sind enorm umfangreich. Um diese auf dem Monitor sichtbar zu machen, ist eine hohe Komprimierung erforderlich. Die RAW-Daten werden hingegen schon sehr früh aus der Signalverarbeitung abgegriffen. Daher bieten sie einen deutlich höheren Informationsgehalt als die auf dem Monitor dargestellten digitalen Bilddaten und können über Computer-gestützte Analysen ergänzende quantitative Informationen liefern.
Darüber hinaus kombiniert das Aplio MX brillante Bildgebung mit konsequenter Ergonomie und durchdachtem Workflow. So werden selbst komplexe Technologien durch das iStyle Konzept des Aplio MX einfach in der Handhabung. Denn nur ein intuitives Bedienkonzept gewährleistet, dass Innovationen Ihre tägliche Diagnostik auch nachhaltig erweitern.
Neben den technologischen Aspekten wurde aber auch ein besonderer Fokus auf Umwelt und Nachhaltigkeit gelegt, was zur Vergabe unseres begehrten Toshiba eco Labels führte. Eine Auszeichnung, die nur Produkte erhalten die strengste Umweltrichtlinien erfüllen.

Wichtige Information zur kontrastmittelinduzierten Nephropathie
2003 wurde durch eine Publikation der NEPHRIC-Studiengruppe eine Debatte über die Nierenverträglichkeit von niedrig- und iso-osmolaren CT-Kontrastmitteln bei Risikopatienten in Gang gesetzt1. Die Studie beinhaltete Daten von 129 Patienten1. Seit kurzem liegen zum Thema «kontrastmittelinduzierte Nephropathie» neue Daten vor. In der Folgestudie der NEPHRIC mit über 500 Patienten konnte die ursprüngliche Hypothese nicht bestätigt werden und es konnten keine signifikanten Unterschiede zwischen niedrig- und iso-osmolarem Kontrastmittel nachgewiesen werden2. Diese und weitere Daten wurden bereits in aktuellen internationalen Richtlinien berücksichtigt; mit folgender Konklusion: Bei Patienten mit erhöhtem Risiko für CIN können niedrig- oder iso-osmolare Kontrastmittel verwendet werden3,4.
| 1. Aspelin P et al. N Engl J Med. 2003 Feb 6;348(6):491-9. | 2. Laskey W et al. Am Heart J. 2009 Nov; 158(5): 822-28. |
| 3. ESUR Guidelines (version 7.0). Vienna (Austria): 2008. | 4. ESC Guidelines. Eur Heart J 2007; 28: 1598 – 1660 |

- ESUR Contrast Media Safety Commitee of the European Society of Urogenital Radiology. ESUR Guidelines on Contrast Media (version 7.0). Vienna (Austria): ESUR Head Office; 2008.
- ACR, Committee on Drugs and Contrast Media of the American College of Radiology. Manual on contrast media (version 6.0). Reston (VA): AmericanCollege of Radiology; 2008.
- Basand JP et al., ESC Guidelines for the diagnosis and treatment of non-ST-segment elevation acute coronary syndromes. Chapter Contrast-Induced Nephropathy. Eur Heart J 2007; 28: 1598 – 1660.
- Kushner FG et al., 2009 focused updates: ACC/AHA 2007 Guidelines for the management of patients with unstable angina/non ST-elevation myocardial infarction. Circulation. 2009 Dec 1;120(22):2271-306.
Ein österreichisches Unternehmen stellt sich vor
Der Grundstein von Menges Medizintechnik wurde im Jahr 1991 mit der Gründung einer Einzelfirma von Manfred Menges gelegt.2003 wurde daraus das heutige Unternehmen „Menges Medizintechnik GmbH“.
Der anfängliche Unternehmenszweck war "technischer Support für Medizinprodukte" und prägt bis zum heutigen Tag den Dienstleistungsgedanken des Unternehmens.
Heute ist Menges Medizintechnik Vertriebspartner vieler internationaler Hersteller medizintechnischer Einrichtungen und Produkte mit Schwerpunkt im Bereich Radiologie, Anästhesie und Chirurgie.
Kontrastmittel Injektor, CO2 Insufflator, MR Monitoren, Kreatininanalysegeräte und vieles mehr sind hier stellvertretend für eine Reihe von medizintechnischen Produkten für die Radiologie genannt.
Menges Medizintechnik – ist in ganz Österreich, Tschechien, Slowakei vertreten und Sie finden uns in einigen osteuropäischen Ländern als starken Handelspartner vor Ort.
Regelmäßige Weiterbildung und Schulung unserer medizintechnischen Fachkräfte im Vertrieb als auch der Servicetechniker, ist für uns eine Selbstverständlichkeit.
Service bedeutet bei Menges Medical vor allem schnelle Hilfe vor Ort und bestmögliche Produkte zuverlässig zu liefern. Für Notfälle sind unsere Servicetechniker 24 Stunden in Bereitschaft.
Kernstück unseres Serviceverständnisses ist dabei unser ständiges Bestreben, noch besser, noch zuverlässiger, noch schneller - für Sie und für Ihre Patienten – zu werden.
Ihr Menges Team
Kontakt:
Menges Medizintechnik GmbH
Tel.: +43- (0)7248-64060-350
office@memed.at
web: www.memed.at
Für alle MDCT Betreiber

- Mehr als 26.000 Zugriffe im Monat Februar 2010 und über 20.000 Zugriffe während der ersten 2 Wochen im März dieses Jahres
- 5.400 registrierte User innerhalb der letzten 3 Jahre.
Darunter befinden sich:
63% Radiologen
21% RTA’s
16% andere medizinische Fachgruppen
Das ist ein ausgezeichnetes Ergebnis für eine derart zielgerichtete Website und kam nur zustande durch permanente Kooperation mit den Anwendern.
Wie Sie sicherlich wissen, ist mdct.net eine unabhängige Website, die von Springer betrieben wird und die von Bracco unbegrenzt gefördert wird.
Kontakt:
Bracco Österreich GmbH, e-mail: office@bracco.at, Tel.: +43 1 489 34 95-0
SANOCHEMIA – ein österreichisches Unternehmen
Wir sind ein entwicklungsorientierter Produzent von „Pharma Specialties“ mit einem erfolgreichen Portfolio von pharmazeutischen Arzneimitteln und klinischen Diagnostika.
Unsere hochwertigen Produkte "made im Burgenland" liefern wir von „Neufeld in die Welt". Mit unseren innovativen Pharmaspezialitäten sind wir bereits heute in zahlreichen Ländern präsent.
- Unsere langjährige Expertise in der Produktion von Arzneimitteln ermöglicht, ein außerordentliches Niveau an Fachwissen zu erreichen und ständig weiterzuentwickeln, um hoch qualitative Pharmaspezialitäten anbieten zu können.
- Unsere Entwicklungs- und Produktionsanlagen entsprechen höchsten technologischen Standards. Der Erfolg und die steigende Nachfrage nach unseren Produkten sind klare Zeichen, weiterhin in den Ausbau unseres Standortes in Österreich zu investieren.
- In Österreich werden wir unsere Marktposition für radiologische Produkte weiter ausbauen. So können wir in allen Bundesländern präsent sein und das Serviceangebot für unsere Kunden deutlich verbessern.
SANOCHEMIA – der Pharmaspezialist aus Österreich
Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.sanochemia.at
Vergleich der Vorbereitungszeit von Kontrastmittelinjektionen bei Computertomographie-Untersuchungen mit vorgefüllten Spritzen und Glasflaschen in 7 europäischen Ländern
Lafuma A. 1; Mara Y. 2(1 Cemka, Bg la reine, Hauts de Seine, France 2 Covidien AG, Zurich, Switzerland)
Ziel
Der Vergleich von zwei Methoden der Kontrastmittelvorbereitung hinsichtlich Zeit und Aufwand während CT-Untersuchungen und deren Einfluss auf die Produktivität der radiologischen Einrichtung.
Methodik
Die in 15 Einrichtungen und 7 europäischen Ländern durchgeführte „Time & Motion-Studie“ vergleicht zwei Vorbereitungsvarianten mit unterschiedlicher Darreichungsform von Kontrastmitteln. Einerseits Kontrastmittel in Glasflaschen, das für die Injektion jeweils in Leerzylinder aufgezogen werden muss und andererseits das Kontrastmittel OptirayTM Ioversol, in der vorgefüllten Fertigspritze. Die Zeiteinheiten wurden gemäß standardisierter Messverfahren (MTM-1, MTM-2*) erfasst und mit der Software EASE weiterverarbeitet.
Ergebnisse
Von insgesamt 173 Untersuchungen wurden 89 mit Optiray durchgeführt. Die durchschnittliche Zeit, die für eine Injektion mit einem Doppelkopfinjektor benötigt wird, beträgt 162 Sekunden bei Verwendung von vorgefüllten Fertigspritzen. Bei der Verwendung von Glasflaschen liegt die durchschnittliche Injektionsdauer dagegen bei 214 Sekunden. Beim Einsatz von Einzelkopfinjektoren liegt der Mittelwert für vorgefüllte Fertigspritzen bei 64 Sekunden und bei 116 Sekunden für Glasflaschen. Der zeitliche Vorteil liegt jeweils bei 52 Sekunden. Die Untersuchungen weisen eine niedrige Variabilität der Werte auf und die Spannweite liegt bei Untersuchungen mit Kochsalzinjektion zwischen 45 und 135 Sekunden, ohne Kochsalzinjektion zwischen 48 und 57 Sekunden. Basierend auf diesen Ergebnissen konnte eine Effizienzsteigerung ermittelt werden, die 102 zusätzliche Untersuchungen pro Jahr ermöglicht. Die Daten beziehen sich auf eine Einrichtung, die 2 CT-Untersuchungen pro Stunde durchführt. In einer Abteilung mit 4 Untersuchungen stündlich, wären 407 ergänzende Darstellungen möglich.
Zusammenfassung
Die Verwendung von vorgefüllten Fertigspritzen kann zu einer gesteigerten Produktivität führen und die Wartezeiten in radiologischen Einrichtungen reduzieren.
- Details zu MTM (Method of time measurement): www.mtm.org
www.ispor.org
02.09.2010-05.09.2010
Mamma-Akademie
03.09.2010-08.09.2010
Erasmus Course (EMRI) MRI Central Nervous System II
08.09.2010-10.09.2010
Erasmus Course (EMRI) MRI Breast and Female Imaging
09.09.2010-11.09.2010
ESHNR 2010
10.09.2010-11.09.2010
7. ESGAR Liver Imaging Workshop
15.09.2010-15.09.2010
Intensivkurs Kinderradiologie
13.09.2010-17.09.2010
Erasmus Course (EMRI) MRI Basic Physics
16.09.2010-18.09.2010
47. Internationale Jahrestagung der Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie
17.09.2010-18.09.2010
Interdisziplinäre Herdiagnostik VII
21.09.2010-21.09.2010
Diagnostische Referenzwerte in der Röntgendiagnostik
23.09.2010-23.09.2010
Osteo Kolleg Villach
20.09.2010-24.09.2010
Erasmus Course (EMRI) MRI Musculoskeletal I
22.09.2010-24.09.2010
Ultraschall-Fortgeschrittenenkurs Abdomen
24.09.2010-25.09.2010
8th Interventional MRI Symposium
23.09.2010-25.09.2010
Grazer Radiologisches Seminar 2010
23.09.2010-25.09.2010
Hands-on Workshop on CT-Colonography (CTC)
28.09.2010-30.09.2010
Ultraschall Grundkurs Abdomen
30.09.2010-01.10.2010
Ultraschallkurs Gelenke / Weichteile
30.09.2010-03.10.2010
3rd Intensive IDKD Course in Greece
07.10.2010-09.10.2010
Österreichisch-Bayerischer Röntgenkongress 2010





