Neues aus der Industrie 2/2007



19.04.2007

Einzigartige Bilder aus dem Gehirn

Siemens stellt weltweit ersten Prototypen mit neuester MR-PET-Technologie vor


Siemens Medical Solutions präsentiert die Diagnosemethode der Zukunft: Mit der innovativen MR-PET-Technologie können jetzt völlig neue Erkenntnisse bei Hirnerkrankungen und in der neurologischen Stammzellentherapie gewonnen werden.
Siemens hat einen Prototyp des weltweit ersten voll funktionsfähigen Bildgebungssystems für den Menschen entwickelt, mit dem Magnetresonanz-tomographie (MR)- und Positronenemissionstomographie (PET)-Untersuchungen gleichzeitig möglich werden.
Diese Technologie könnte einen Wendepunkt für Diagnostik und Therapie für Millionen von Patienten mit neurologischen Erkrankungen, Schlaganfällen und Krebs darstellen. Erste In-vivo-Aufnahmen eines menschlichen Gehirns mit MRT und PET gleichzeitig wurden kürzlich in den USA gemacht. Die Prototyp-Erprobung der neuen MR-PET-Technik wird in der zweiten Hälfte 2007 in Deutschland beginnen.
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23.04.2007

Ambiscene

Philips Lichtlösungen mildern die Angst vor einer Untersuchung im Computer- oder Magnetresonanz-Tomografen

Die Ängste vor dem Krankenhaus können wir den Patienten nicht nehmen. Aber wir können dafür sorgen, den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Zum Beispiel mit unseren bildgebenden Diagnosesystemen, mit denen bei Verwendung der geringstmöglichen Dosis an Röntgenstrahlung und einer möglichst kurzen Untersuchungszeit die beste Diagnosequalität erreicht wird. Das patientenfreundliche Design trägt wesentlich dazu bei, dass sich die Patienten während der Untersuchung wohl fühlen. Die offene Architektur lässt den Patienten entspannter die Untersuchungszeit verbringen. Entsprechende Lichtlösungen unterstützen den Untersuchungsablauf. Das Philips Beleuchtungskonzept – Ambiscene - sorgt für angstfreie Untersuchungen, mehr Entspannung – und eine bessere Diagnose.

Die Universitätsklinik für Radiodiagnostik
der Medizinischen Universität Wien am AKH Wien
bietet ihren Patienten seit Herbst letzten Jahres modernste Schnittbild-Technologie in entspanntem Ambiente.

Um den Patienten während der Untersuchung Ablenkung zu verschaffen oder non-verbale Anweisungen zu geben, wurden an der Klinik für Radiodiagnostik in Wien oberhalb des CT-Scanners drei Großflächen-Einbauleuchten, Typ Strato, eingebaut, die mit einer opalen Abdeckung versehen sind. Diese Leuchten werden mit Leuchtmitteln unterschiedlicher Farbe bestückt und können in Farbton und Helligkeit gesteuert werden. Somit ist es möglich, für unterschiedliche Aufgaben verschiedene Szenarien zu programmieren und abzurufen. Während zum Beispiel der Patient auf der Liege liegt und durch den Scanner gefahren wird, lässt man in den Leuchten ein Farbspiel von Pastelltönen ablaufen. Das lenkt von der Untersuchung ab, kann beruhigend wirken und damit die Qualität der Untersuchung erhöhen. Über die Farbwahl können aber auch Anweisungen an den Patienten gegeben werden – etwas rotes Licht für Luftanhalten, grünes Licht für Einatmen. Gerade bei gehörlosen oder nicht deutschsprachigen Patienten eine enorme Hilfe.

Demnächst sollen auch Magnetresonanz-Tomografie-Untersuchungen mit Wohlfühlfaktor möglich werden: der neue 3.0 T Philips Achieva wird durch das von Philips entwickelte mehrstufigen Beleuchtungskonzept „Ambiscene“ ergänzt

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Das Diagnosezentrum Donaustadt

hat Anfang 2007 in intelligente Lichtlösungen investiert und wurde mit medizin- und lichttechnischen Lösungen von Philips komplett neu ausgestattet. Neben den Untersuchungsräumlichkeiten wurde auch gleich die gesamte Beleuchtung des Instituts, die Wartezone, der Empfangsbereich und die Außenbeleuchtung von Philips ins rechte Licht gerückt. Die Allgemeinbeleuchtung aus Einbauleuchten, Typ Savio, zeichnet sich durch eine homogene Lichtverteilung aus und kann die Lichtfarbe entsprechend der gewünschten Situtation verändern. Durch LED-Wandstrahler werden zusätzliche Akzente in pastellfarbenem Licht erzeugt.


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03.05.2007

Online Webcast

Imaging the Renally Impaired Patient:
Nephrogenic Systemic Fibrosis


Overview
Patients with moderate-to-severe renal impairment present a unique challenge to radiologists and nephrologists. Recently, the development of nephrogenic systemic fibrosis (NSF) has been associated with contrast-enhanced magnetic resonance (MR) imaging using gadolinium (Gd) agents in patients with renal impairment. NSF is a potentially fatal, idiopathic skin condition characterized by thickening and hardening of the skin of the extremities which develops over a period of days to weeks. The exact causation of NSF is not completely understood, but emerging information continues to contribute to an improved understanding of the pathophysiology of this new clinical entity. Consultation between radiologists and nephrologists is an important component of the management of renally impaired patients that require imaging studies. The goal of this program is to enhance awareness of NSF and to provide insight into the management of NSF in renally impaired patients undergoing contrast-enhanced MR imaging studies.

Program Objectives
• Identify patients with renal impairment at risk of developing NSF
• Describe the etiology, pathophysiology, and risk factors for development of NSF
• Evaluate imaging options in patients at increased risk of developing NSF
• Review the implications for management of patients with renal impairment that require MR imaging studies


A Nephrologist´s Perspective
Georges Saab, MD

Assistant Professor of Clinical Medicine
Department of Internal Medicine
Division of Nephrology
University of Missouri-Columbia School of Medicine
Columbia, Missouri

A Radiologist´s Perspective
Henrik S. Thomsen, MD

Professor of Radiology
Head, Department of Diagnostic Sciences
Faculty of Health Sciences
University of Copenhagen
Chairman, Department of Diagnostic Radiology
Copenhagen University Hospital, Herlev
Herlev, Denmark



Registrieren Sie sich auf der Website: www.ImagingRenal.com und nehmen Sie an einem der folgenden Tage am Webcast zu diesem Thema teil:

Mittwoch, 9.Mai 2007, um 10.00
Donnerstag, 10.Mai 2007, um 12.00
Montag, 14.Mai 2007, um 16.00

Die Präsentationsinhalte stehen auf der Website  ab 16.Mai 2007 zum Download bereit.

Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Bracco Österreich GmbH


03.05.2007

Optimale Kontrastmitteldosierung in der CT: Jodapplikationsrate bestimmend

Für die optimale Dosierung eines Kontrastmittels in der CT-Angiographie ist die Jodkonzentration „nur ein kleiner Baustein“, erläuterte Joachim Wildberger von der RWTH Aachen auf dem Röntgenkongress 2007 während eines von Bayer Schering Pharma gesponserten Lunchsymposiums. Bestimmend ist offenbar vielmehr die Jodapplikationsrate.

Mit dem Thema Kontrastmittelapplikation beschäftigte der Aachener Radiologe Joachim Wildberger sein RöKo-Auditorium: „Guidelines dazu sind prima, aber sie schützen uns nicht davor, selbst nachzudenken“, sagte Wildberger und appellierte an seine Kollegen, die bei der Kontrastmittelgabe vorhandenen Freiheitsgrade mehr als bisher zu nutzen.

Organuntersuchungen
Für Organuntersuchungen sei die Jodlast die Haupteinflussgröße, während die Injektionsrate an nachgeordneter Stelle stehe: ‚Viel hilft viel’ sei grundsätzlich richtig. Für die Darstellung von Leberläsionen benötige man beispielsweise etwa 500mg Jod pro Kilogramm Körpergewicht.

CT-Angiographie
Bei der CT-Angiographie sei die Jodkonzentration hingegen nebensächlich. Die Haupteinflussgröße heiße ‚Kontrastmitteldynamik’, die sich wiederum aus dem Produkt aus Jodkonzentration und Jodflussrate zusammensetzt.
„Ist eine höhere Konzentration hier besser für den Patienten?“ fragte Wildberger. Als Antwort zitierte er eine Studie von Rist und Kollegen (Invest Radiol 2006; 41: 460-467), die ergab, dass ein äquivalentes, homogenes Enhancement der Ventrikel und der Koronarien durch höher konzentriertes Kontrastmittel mit niedrigerem Kontrastmittel-Gesamtvolumen und geringeren Flussraten erreicht werden kann als durch die Gabe eines geringer konzentrierten Kontrastmittels. „Die Scandauern gehen runter“, fasste Wildberger zusammen.

Protokoll
Bei unterschiedlichen Kontrastmittel-Konzentrationen komme man zum gleichen Ergebnis, wenn man die Jodapplikationsrate anpasse. Dabei solle man nicht vergessen, dass ein höherer Fluss auch ein kürzeres Zeitfenster für den Scan zur Folge habe.
Wildberger empfahl ein biphasisches Protokoll mit einer ersten Phase mit 40ml Kontrastmittel bei einer Injektionsrate von 6,5ml/s, gefolgt von einer zweiten Phase mit 60ml bei einer Injektionsrate von 5,5ml/s, gefolgt von einem Kochsalzbolus. (2.260 Zeichen
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03.05.2007

Mammographie-Screening in Österreich



Qualitätsgesichertes Mammographie-Screening ist die Basis für den Erfolg eines bevölkerungsbezogenen Mammographie-Screeningprogramms. Hochqualifizierte Ärzte und besonders geschulte RTAs in Verbindung mit dezidierten Bildempfängersystemen und einem dem Screening angepassten Workflow sichern den Erfolg.

Agfa unterstützt den Anwender bei der Planung, Umsetzung und Einführung. Das Produktportfolio von Agfa bietet ein umfangreiches Angebot vom klassischen Film-Folien-System über hochauflösende Speicherfoliensysteme bis zum Flachbilddetektor. Workflow-Steuerung mit speziellen Mammographie-Workstations, Integration ins PACS bis zur zentralen Archivierung Ihrer Bilddaten.
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30.04.2007

Nephrogene systemische Fibrose – was steckt dahinter?

Über Diagnostik und Behandlungsansätze der nephrogenen systemischen Fibrose sprach Tobias Forschner von der Berliner Charité auf dem 88. Deutschen Röntgenkongress in Berlin.


„Für uns Dermatologen ist die nephrogene systemische Fibrose (NSF) schon lange interessant“, begann Forschner, der im Haut Tumor Centrum der Charité häufiger mit der Erkrankung konfrontiert ist.
Als das Krankheitsbild 1997 erstmals beschrieben wurde, habe man ihm wegen der derben, kopsteinpflasterartigen Hautveränderungen den Namen nephrogene fibrosierende Dermatopathie (NFD) gegeben. Da im Laufe der Zeit jedoch deutlich wurde, dass auch innere Organe von der Erkrankung in Mitleidenschaft gezogen werden, erfolgte die Umbenennung in NSF: Damit trägt jetzt auch der Name diesem systemischen Aspekt Rechnung.

Krankheitsbild NSF
Bisher seien in der Literatur weltweit rund 200 NSF-Fälle beschrieben worden. „Wir sehen NSF vor allem bei unseren nierentransplantierten Patienten“, erläuterte Forschner und ergänzte, dass sich die Erkrankung überwiegend an den Extremitäten bemerkbar mache und in drei Stadien verlaufe: von einem erythematösen über ein ödematöses bis hin zu einem fibromatösen Erscheinungsbild mit zunehmender Bewegungseinschränkung an den betroffenen Stellen. Die Veränderungen würden von der Dermis in die Subkutis übergreifen und weiter in die Muskulatur fortschreiten; auch Pleura und Zwerchfell seien involviert – restriktive Ventilationsstörungen und Immobilität seien Zeichen einer fortgeschrittenen Erkrankung.

 „Die Patienten verhärten in ihrem eigenen Körper.“
Dr. med. Tobias Forschner

Um die Diagnose NSF stellen zu können, forderte Forschner: „Eine Hautbiopsie muss sein!“. Erst unter dem Mikroskop erkenne man die typischen starken Verdickungen in der Kutis mit Übergang in die Subkutis.  

Differentialdiagnosen zur NSF, z.B.:
  • Sklerodermie
  • Eosinophile Fasziitis
  • Skleromyxödem
  • Toxisches Öl-Syndrom
  • Eosinophilie

Berichterstattung:
Dr. Claudia Hoffmann
KonTextGesundheit GbR
10178 Berlin

Quelle: GE Healthcare Buchler GmbH&Co.KG Satellitenymposium am 18. Mai 2007 anlässlich des Dt. Röntgenkongresses in Berlin
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14.05.2007

MR-Diagnostik/Propeller



Technik:
Durch ein einzigartiges Datenausleseschema in Form eines im k-Raum (Ortsfrequenzraum) rotierenden Propellers wird ein extrem hohes Signal und Kontrast/Rausch-Verhältnis bei einer gleichzeitig hohen Datenaufnahmegeschwindigkeit erreicht. Dies ermöglicht Korrekturen von Bewegungen und erstmals auch Diffusionsaufnahmen ohne Suszeptibilitätsartefakte – selbst bei vorhandenen Metallimplantaten. Die integrierte Online-Bewegungskorrektur eliminiert Bewegungsartefakte und ermöglicht scharfe, diagnostisch aussagekräftige Bilder ohne den Einsatz von Sedativa.


Hauptanwendungsgebiete:
Dieses Messverfahren wird erfolgreich vor allem bei Kleinkindern, bei besonders ängstlichen Patienten sowie bei Patienten mit Parkinson-Syndromen eingesetzt
Weitere Informationen:

09.05.2007

XR - RIS, PACS & NET…

die am häufigsten gestellten Fragen zur Digitalisierung – FAQ:

Die D.A.T.A. Corporation AUTOMED bietet seit über 12 Jahren österreichweit IT-Lösungen im RIS & PACS Bereich an. An über 60 Standorten in Österreich konnten wir in zahlreichen Digitalisierungsprojekten und in Kooperation mit allen namhaften Medizintechnik-Herstellern bereits erfolgreich unser RIS & PACS Know-How einbringen.

Um Ihnen dieses Know-How nicht vorzuenthalten und Sie bei Ihrer Entscheidungsfindung bezüglich einer Digitalisierung zu unterstützen, haben wir die am häufigsten gestellten Fragen zur Digitalisierung - FAQ  in einer kurzen, prägnanten und hoffentlich für Sie hilfreichen Form zusammengefasst.

Alle Antworten dazu finden Sie auf www.data.at/news_faq.html


  • Welche Speichertechnologien für den Aufbau eines PACS gibt es?
  • Was sind die Vorteile eines internen Archivs im Vergleich zu einem externen Archiv?
  • Ist eine PACS Datensicherung und Langzeit-Archivierung notwendig?
  • Wozu brauche ich eine DICOM Worklist?
  • Was ist Prefetching?
  • Wie kann ich die Ladezeiten von Vorbildern verkürzen?
  • Wie soll ich meinen digitalen Bildbefundungs-Arbeitsplatz gestalten?
  • Was ist MPPS?
  • Wie kann ich eine automatisierte Strahlendosiserfassung durchführen?
  • Wie kommen meine Zuweiser an die digitalen Bilder bzw. welche Bilddokumentationsarten gibt es (Papier vs. Film vs. CD Rom)?
  • Ist eine Internet Bild- und Befundeinsicht sinnvoll?
  • Welche Infrastrukturänderungen (Netzwerk, etc.) sind für eine Digitalisierung notwendig?
  • Wie erkenne ich die Qualität von PACS Angeboten?


Kontakt:
D.A.T.A. Corporation AUTOMED
Eduardo B. Desits - ed@data.at
Tel.: +43 (0) 664 / 422 57 37

Weitere Informationen:

30.04.2007

Verwendung von Fertigspritze bringt 33% Zeitersparnis im CT



Eine multizentrische „Time-and-Motion“ Analyse¹ zeigt eine höhere Effizienz bei Verwendung von Kontrastmittelfertigspritzen in der Computertomographie.

401 Untersuchungen unter CT in vier bedeutenden Krankenhäusern in den USA wurden durch ein unabhängiges Evaluierungsunternehmen genau analysiert, um den Unterschied in der Effizienz zwischen Kontrastmittelfertigspritzen (206 Untersuchungen) und Kontrastmittel in Infusionsflaschen (194 Untersuchungen) zu dokumentieren.
Die Kontrastmittelfertigspritzen zeigten im Vergleich zu den Infusionsflaschen die größten Einsparungsmöglichkeiten in Bezug auf die Zeit für die Injektorvorbereitung und die Entsorgung der verwendeten Materialien. Insgesamt wurde eine Effizienzsteigerung um 3% bei Verwendung von Fertigspritzen beobachtet, die sich unter anderem durch die Zeitersparnis von 33% bei der Injektorvorbereitung und 10% bei der Raumvorbereitung ergibt.

Aus diesen Ergebnisse kann man schließen, dass bei Verwendung der Fertigspritze eine Effizienzsteigerung beim Patientendurchlauf im CT erzielt werden kann.

Informationen zu Optiray® Fertigspritzen und Studienanforderung:
Tyco Healthcare Austria GmbH
Mag. Elke Göthans
office.austria@emea.tycohealthcare.com

 

¹ Enterline DS. A multicenter time-efficiency trial. Imaging Economics 2003.

 



30.04.2007

Bestechende klinische Performance - Exzellente Bildqualität



Das Aplio™ XG meistert problemlos die höchsten Ansprüche an diagnostische Präzision und optimiert gleichzeitig Ihre Untersuchungsabläufe. Das intelligente modulare Konzept ermöglicht die schnellere Verarbeitung komplexer Daten und generiert Bilder in unvergleichlicher Qualität und Sensitivität. Mit der vollständig konfigurierbaren Benutzeroberfläche und breiten Palette an hoch modernen Funktionen steigern Sie die Produktivität bei Ihren Untersuchungen. Die Schallköpfe des Aplio™ XG gewährleisten exzellente Bildqualität und sind vielseitig in zahlreichen Anwendungen einsetzbar.

Differential Tissue Harmonic Imaging erzeugt 2D-Bilder in überlegener räumlicher Auflösung, Kontrastschärfe und erhöhter Eindringtiefe.

ApliPure™ Realtime-Compunding
erzeugt in allen Modalitäten klare und detailgetreue 2D-Bilder und bewahrt dabei die klinisch relevanten Marker.

Advanced Dynamic Flow™ verbessert auf beeindruckende Art und Weise die räumliche Auflösung des Farbdopplers. Kleinste Gefäße werden mit unvergleichlicher Präzision und Detailtreue dargestellt.

3D/4D
– der Quantensprung in der diagnostischen und interventionellen Bildgebung, da präzise Renderings und Volumenschnitte jeder Art in Echtzeit und Offline durchgeführt werden können.

Eine Vielzahl an Kontrastfunktionalitäten ermöglicht die Beurteilung der Perfusionsdynamik in vielen klinischen Anwendungen. MicroFlow Imaging erfasst selbst geringste Mengen von Kontrastmittel und erreicht so beeindruckende Ergebnisse in Auflösung und Detailgenauigkeit.

Weitere Informationen:

25.06.2007

Medizinprodukte für die minimal invasive Therapie

Seit 1995 entwickelt und produziert OptiMed Medizinprodukte für die minimal invasive Therapie.

Zu unseren Highlights gehören:

Sinus Carotid RX System
  • open/closed cell Stent Design für höchste Flexibilität und Aufstellkraft
  • Anti-Jump-Technique
  • 5F gebraidete Außenschleuße

Sinus-XL Stent Visual
  • closed cell Stent Design
  • Ø 16-28mm <-> 30-100mm
  • Anti-Jump-Technique
  • 10F gebraidete Außenschleuse

…dazu die perfekete Ergänzung: Zelos PTA Ballonkatheter Ø 12-28mm <-> 20mm und 40mm


Haben wir Interesse geweckt,
dann kontaktieren Sie uns unter 02236/610 85 oder
besuchen Sie uns auf unserer Webpage www.opti-med.at