Neues aus der Industrie 2/2008


23.06.2008

The subject of NSF had a very strong presence at the ECR.
We summarize two NSF-presentations as these contain new data previously not shared with the scientific community.


Stability of gadolinium-based contrast agents
in human serum

Presentation: B-095; Session SS206a

Thomas Frenzel, Bayer Schering Pharma, Berlin, reported on the stability of gadolinium complexes under physiological conditions in human serum in an in-vitro study.
Hel took human serum samples from three healthy volunteers and incubated all available gadolinium contrast agents at a concentration of
1 mmol/L at 37°C. The samples were repeatedly analyzed for intact Gd-complexes and released Gd.
For the non-ionic linear contrast agents, excess free ligand delayed the Gd-release by 1–2 days but did not alter the dissociation rate thereafter significantly. Then a very fast and intense release took place. The ionic linear agents showed a release of about 2% after 15 days. The macrocyclic agents like Gadovist showed to be the most stable, with no measurable Gd release within 15 days. Non-ionic linear complexes thus exhibited the lowest stability in an in-vitro experiment in human serum.


Experiments in renally impaired rats

Presentation: B-094

Hubertus Pietsch, Bayer Schering Pharma, Berlin, evaluated the impact of prolonged circulation time of gadolinium-based contrast agents on the onset of NSF-like signs in renally impaired rats. The Gd-concentration in the skin of these 5/6-nephrectomized rats and of healthy Han-Wistar rats was determined after application of several congtrast agents for up to 168 days.
The animals received single intravenous injections of 2.5mmol Gd/kg on 5 consecutive days. The Gd-concentration in skin samples was determined at several time points after injection.
The study found prolonged circulation times for all contrast agents in the 5/6 nephrectomized rats as compared to healthy rats. For non-ionic linear compounds, the prolonged circulation time led to a higher Gd-concentration in the skin over time as compared to healthy rats, while for linear ionic compounds, the increase in Gd-concentration was less pronounced. The highest concentration in the skin of nephrectomized rats was found after Gadodiamide administration. For the macrocyclic compounds (i.e. Gadovist), no long-term Gd-retention in the skin could be observed in any of the animals.


23.06.2008

MDCT.net

An alle MDCT Betreiber

Ein Medium, das aus der Praxis für die Praxis kreiert wurde:


MDCT.net
Scanning technology resources for healthcare professionals: A practical approach

Sie finden auf dieser Website:

  • Klinische Fälle
  • Protokolle
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  • Aktualisierte Informationen zum Thema MDCT-Technik und -Anwendung
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23.06.2008

Neue Kontrastmittelstudie



Eine aktuelle prospektive, randomisierte doppelblinde Studie verglich die Auswirkung eines iso-osmolaren und eines niederosmolaren Röntgenkontrastmittels auf die Nierenfunktion von Patienten, die einer MSCT unterzogen wurden.

Das Serumkreatinin nach Kontrastmittelgabe war in der Iodixanol Gruppe niedriger als in der Iopromid-Gruppe.

Kontakt:
Tanja Schnizer
Marketing Manager GE Healthcare
Medical Diagnostics, Contrast media
Tel.: +43 1 97272-2606
E-mail: tanja.schnizer@ge.com

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23.06.2008

Siemens führt Dual-Energy-Applikationen in die tägliche Routine

Erstes Multi-Kontrast-System für die Computertomographie

Seit der Einführung des weltweit ersten Dual Source Computertomographen Somatom Definition mit zwei Röntgenröhren, die gleichzeitig verschiedene Energien erzeugen, hat Siemens Healthcare bereits zehn Dual-Energy-Applikationen entwickelt. Auf dem diesjährigen "International Symposium on Multidetector-Row CT" in Las Vegas, 13. bis 16. Mai, stellte Siemens die Software Optimum Contrast vor. Sie bringt die Kontraste bei Schnittbildern aus Dual-Energy-Applikationen auf ein neues Qualitätsniveau. Waren derartige Anwendungen bisher vor allem ein Fall für spezielle Fragestellungen, lassen sie sich nun in der breiten Routine bei allen Kontrastmittel-Untersuchungen einsetzen.
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23.06.2008

Drystar TM AXYS

DRYSTARTM AXYS ist ein Direct Digital dualfilm Imager mit ausgezeichneter Bildqualität.

  • Hardcopy-Lösungen mit vielseitiger Anwendung
  • Mammographiebilder von hoher Qualität mit 508 dpi Bildauflösung
  • Sehr kurze Zugriffszeit für superschnelle Ausgabe der ersten vier Drucke
  • Praktisches Imaging, mit 2 Online-Filmformaten Zuverlässig, vielseitig und erschwinglich

Kleine Stellfläche, enormes Potenzial
DRYSTARTM AXYS bietet trotz seiner kompakten Größe eine Vielfalt an Möglichkeiten. Er ist in zentralen Workflows wie auch in dedizierten Anwendungen einsetzbar. Zu dem sehr breiten Anwendungsspektrum gehört auch die Tageslichtverarbeitung für die beiden Online-Filmtabletts mit fünf Filmformaten und drei verschiedenen Filmsorten. Der Imager bietet darum ein hohes Maß an Flexibilität und Komfort. Weil verschiedene Filmformate verwendet werden können, eignet sich der DRYSTARTM AXYS für alle Anwendungen. Weitere Pluspunkte wie die enorm kurze Zugriffszeit für die ersten vier Drucke sowie ein effizienter Durchsatz steigern die Produktivität.

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23.06.2008

Bekennen Sie Farbe

Philips MammoDiagnost DR mit AmbiSceneTM für mehr Wohlbefinden und Wirtschaftlichkeit

Mit MammoDiagnost DR hat Philips ein digitales Vollfeld-Mammografiesystem entwickelt, das optimale Bildqualität mit einem intuitiven Bediensystem verbindet. Die Beleuchtungsoption AmbiSceneTM kann den gesamten Untersuchungsablauf für die Patientinnen entspannter und für das medizinische Personal effizienter gestalten.

Nervosität, Sorge oder gar Angst – eine Mammografie-Untersuchung ist für die Patientinnen immer mit einer physischen und psychischen Belastung verbunden. Je geringer diese Belastung ist, desto genauer ist das Untersuchungsergebnis und umso kürzer ist die Untersuchungsdauer. Philips schafft mit der innovativen Beleuchtungslösung AmbiSceneTM eine Umgebung, in der sich die Patientinnen wohler fühlen, entspannter sind und die es dem medizinischen Personal ermöglicht, effektiver zu arbeiten. Sich daraus ergebende verkürzte Untersuchungszeiten erlauben mehr Untersuchungen und erhöhen dadurch die Wirtschaftlichkeit.

Optimale Bildqualität und intuitive Bedienbarkeit

Die Bildverarbeitungssoftware UNIQUE für MammoDiagnost DR erzeugt eine ausgezeichnete Bildqualität bei niedrigstmöglicher Strahlenbelastung. High Dose Quantum Efficiency (DQE von 65%) und eine Pixelgröße von 85 µm sorgen zudem für eine ausgezeichnete Auflösung. Durch die intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche kann sich das medizinische Personal ganz auf die Patientin konzentrieren. Vorprogrammierte Parameter und individuell anpassbare Voreinstellungen unterstützen den reibungslosen Arbeitsablauf. Die DICOM-Schnittstelle gestattet die Integration in ein bestehendes Netzwerk. Der Selendetektor, ein schneller Bildaufbau und eine Auslesezeit von nur 1,3 Sekunden verkürzen die Wartezeiten für Patienten und können die Anzahl von Untersuchungen steigern. Pro Stunde können bis zu 15 Patientinnen untersucht werden.

Weitere Informationen:
Philips Healthcare Österreich
roman.picher@philips.com
Tel. 01 60101-2532
www.philips.at/healthcare


23.06.2008

The neXt GenerationXario XG – Prime Ultrasound der nächsten Generation

Mit Innovationen aus der Premium-Klasse zeigt das Xario XG mehr Details und bietet zusätzliche Möglichkeiten bei komplexen diagnostischen Fragestellungen.

Denn Technologien wie ApliPure+ und Differential THI reduzieren typische physikalische Artefakte und verbessern die Gewebe- und Konturerkennung deutlich. Da diese Technologien für eine Vielzahl von Linear- und Konvexsonden verfügbar sind, profitieren Sie damit bei den unterschiedlichsten klinischen Fragestellungen.
Wunsch und Anforderung – die neue 3D/4D Option* erfüllt den Wunsch Ihrer Patientinnen nach einem exzellenten 3D Bild und entspricht mit neuen Darstellungsmodi zusätzlich den Anforderungen einer erweiterten Diagnostik. Darüber hinaus bietet Ihnen das 3D/4D Brust-Modul** in Kombination mit der hochfrequenten Linear-Volumensonde zusätzliche wertvolle diagnostische Details, so dass in vielen Fällen auf weitere bildgebende Verfahren verzichtet werden kann.

* Auch verfügbar für Xario. ** Nur verfügbar für Xario XG.

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23.06.2008

Entwicklung von Spitzenlösungen für radiologische Einrichtungen

Der vermehrte Kundenwunsch nach "All in One" Lösungen und das immer stärkere Zusammenspiel von RIS und PACS Technologien in einer vernetzten Radiologie verlangen mehr den je nach einem integrierten Ansatz.

Die D.A.T.A. Corporation AUTOMED hat sich auf die Entwicklung von Spitzenlösungen für radiologische Einrichtungen spezialisiert. Die von uns entwickelte Software – XR – ist eine auf die besonderen Bedürfnisse und Erfordernisse des radiologischen Praxisbetriebes zugeschnittene Softwarelösung.

Um diesen Erfordernissen zu entsprechen haben wir unsere umfangreiche Produktpalette in 5 verschiedene Suites, in unterschiedlichen Ausbaustufen zusammengefasst.

Die enthaltenen Softwaretools sind die idealen Werkzeuge für jeden Radiologen, der systematisch und rationell arbeiten will.

Der modulare Aufbau der XR RadiologySuites soll Ihnen eine einfachere Entscheidungsfindung, eine optimal auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte und auch kostengünstigere Lösung bieten.
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23.06.2008

SANOCHEMIA – the Specialty Pharma Company aus Österreich



SANOCHEMIA ist ein Specialty-Pharma-Unternehmen mit pharmazeutischer Entwicklungskompetenz und eigener Produktion am Standort Österreich. Unsere Stärken und unser Know-how liegen in der effizienten und marktnahen Gestaltung komplexer pharmazeutischer Entwicklungsprojekte. Mit unserer Strategie sind wir erfolgreicher Nischenplayer in aussichtsreichen Therapiesegmenten des Pharmamarktes wie Erkrankungen des Zentralen Nervensystems, Spezialtherapeutika und Onkologie tätig. Ein weiteres Standbein ist die Diagnostikasparte, die bereits maßgeblich zum finanziellen Erfolg des Unternehmens beiträgt.

Mit radiologischen Produkten gut positioniert
Die Diagnostik-Branche zeigt eine starke Dynamik, und SANOCHEMIA wird diese Chance durch die weitere Stärkung des Vertriebs und durch die Ausbietung neuer Produkte auf dem österreichischen Markt nutzen. Aufgrund des wachsenden Interesses für SANOCHEMIAS hochwertigen Kontrastmittelspezialitäten startet die SANOCHEMIA nun auch in Österreich einen offensiven Expansionskurs. Durch die Ausweitung des Außendienstes auf alle Bundesgebiete Österreichs wird das Marketing unserer erfolgreichen Produktpalette auf eine breitere Basis gestellt. Der flächendeckende Vertrieb umfasst Spitäler, Ärzte, und vor allem sind wir auf kundennahe Zusammenarbeit mit Radiologen, Kardiologen und Gastroenterologen ausgerichtet.  
 
Produkte in excellenter Qualität - hergestellt am Standort Neufeld
  • Mittelpunkt unseres Diagnostik-Sortiments ist Scanlux®  - aus der Gruppe der universell verwendbaren und bestens beschriebenen nichtionischen Kontrastmittel –  und schon heute das umsatzstärkste Einzelprodukt. Scanlux® steht in Österreich in den gängigen Konzentrationen 300 mg/ml und 370 mg/ml zur Verfügung.
  • Mit MR-Lux®  -   Einstieg in den MRT-Kontrastmittelmarkt
    Nach der erfolgreichen Markteinführung in Deutschland sieht Sanochemia ein weiteres Produkt mit guten Chancen für eine erfolgreiche Vermarktung in Österreich. MR-Lux®  ist ein paramagnetisches Kontrastmittel für Ganzkörper-MRT-Untersuchungen, mit hervorragenden Kontrast gebenden Eigenschaften und breitgefächerten Anwendungs-möglichkeiten, welches die Attraktivität der Produktpalette erhöhen wird.
  • Secrelux®   - ein viel versprechendes Diagnostikum aus eigener Entwicklung
    unterstützt die frühzeitige und aussagekräftige Diagnose eines Pankraskarzinoms, trägt maßgeblich zur Sicherheit der Patienten bei und liefert bessere Bildergebnisse bei der MRCP und Vorteile bei der ERCP, Secrelux® ist derzeit nur in Deutschland mit einer anderen Indikation zugelassen, wird aber international auf "Named-Patient-Basis" vertrieben, da europaweit kein anderes Produkt verfügbar ist.

Durch den Ausbau des Standortes, welcher allen nationalen und internationalen Anforderungen entspricht, stehen uns zunehmend eigene Produktionskapazitäten zur Verfügung. Dadurch wird auch der Wirtschaftsstandort Österreich gestärkt und neue, zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. Mit dem neuen Marketingdirektor Thomas Fahrhöfer steht der Sanochemia AG ein erfahrener Marketeer zur Verfügung, für den Qualität, Flexibilität und Kundennähe essentiell sind.
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23.06.2008

Technische Aspekte der Kontrastmittelgabe im hochentwickelten CT

Wie beeinflusst die Flussrate die Kontraststeigerung?*)

Ziel bei der optimierten Kontrastmittelgabe ist das Erreichen der größten Kontraststeigerung mit der geringsten Menge an Kontrastmittel.

Es gibt kein allgemein gültiges Protokoll für die KM-Gabe, das in allen Fällen für dieselbe Komplikation gleich wirksam ist. Grund ist, dass viele Faktoren die Kontraststeigerung beeinflussen. Diese können in 3 Gruppen eingeteilt werden: Patient, KM-Applikation und Scan.

In der zitierten Studie wurde u.a. der Aspekt der KM-Applikation näher beleuchtet. In diesem Zusammenhang wurde v.a. die Flussrate als Faktor hervorgehoben. Folgende Ergebnisse hat die Studie hervorgebracht:

Der Effekt der Flussrate auf die arterielle Anreicherung ist deutlich.
Bsp.: Simulation der Flussrate mit 1ml/s, 3ml/s und 5ml/s – bei gleich bleibendem Volumen (150ml) und gleicher Konzentration (320mgI/ml). Patient ist männlich, 75 kg, Größe 1,73 m, normale Herzleistung.

Anhand der entstandenen Kurven sind 2 Trends ablesbar. Mit steigender Flussrate nimmt das Ausmaß der Kontraststeigerung zu, die Dauer der Kontraststeigerung nimmt ab. Kurz gesagt: Der Peak kommt früher, wird deutlicher aber kürzer. Weiters wird bei höherer Flussrate eine wesentlich bessere Kontraststeigerung erreicht, ohne Erhöhung des eingesetzten Volumens. Im Gegenteil. Bei einer höheren Flussrate kann es sogar möglich sein, das Volumen zu reduzieren ohne massiv an Bildqualität zu verlieren.

Im Test hat sich auch erwiesen, dass hohe Flussraten vor allem bei 2-phasigen CT-Scans effektiv sind. Bei einer Vergleichsapplikation in der Leber mit einer Flussrate von 2ml/s vs. 5ml/s war der Unterschied im Ausmaß der Kontraststeigerung während der arteriellen und portalvenösen Phase bei der raschen Applikation wesentlich ausgeprägter. Weiters war der zeitliche Abstand zwischen den beiden Peaks erheblich größer.

*) Zusammenf. aus einer Studie von Kyongtae T. Bae, MD, PhD (Ass. Prof. of Radiology at the Mallinckrodt Inst. of Radiology, Washington Univ. School of Medicine, St. Louis, MO)


23.06.2008

Verbessern sie die Freiheitsgrade ihres Aufnahmeplatzes mit der flexiblen 2 Detektorlösung Definium 6000 von GE

Suchen sie nach einer einfachen Lösung?
Wir kennen ihre Anforderungen und mit dem Definium 6000 haben wir die passende Antwort darauf.


Mit dem Definium 6000 können Sie Patienten schneller und flexibler positionieren, die Aufnahmen in Sekundenschnelle anzeigen und über das Netzwerk an verschiedene Orte übertragen. Dieses System stellt die ideale und kosteneffektive Lösung für Kliniken und Krankenhäuser mit mittlerem bis hohem Patientenaufkommen dar.
Das Definium 6000 bietet 2 flexibel einsetzbare Detektoren für Aufnahmen am Wandstativ, am Tisch oder auch für eine Bettaufnahme oder für Sonderprojektionen in beliebiger Strahlenrichtung.
Sie können eine perfekte Bildqualität und höchste Geschwindigkeit für den gesamten Untersuchungsablauf, im Besonderen für die Bildrekonstruktion, erwarten.
GE als Weltmarktführer im Bereich der digitalen Radiografie, bietet ihnen mittlerweile die dritte Generation digitaler Flachdetektoren an.

Bedienfreundlichkeit
Was können Sie vom Definium 6000 erwarten?
Exzellente Bildqualität und Dosiseffizienz. Schnelle Verarbeitungsgeschwindigkeit. Hochwertige klinische Anwendungen. Zweckmäßige Schnittstellen und nahtloser Datentransfer. Das alles wird unterstützt durch eine Reihe automatisierter Funktionen und eine benutzerfreundliche Bedienoberfläche.

Geschwindigkeit

  • Mit dem Definium 6000 hat GE ein System entwickelt, das Sie bei der Optimierung von Qualität und Produktivität unterstützt.
  • Ein oder zwei flexibel positionierbare Detektoren erlauben laterale Projektionen oder Bettaufnahmen, direkt Digital, ohne Kassette und ohne Zeitverlust.
  • Motorisierte Systembewegungen und Nachlaufsteuerung sorgen für eine deutlich kürzere Untersuchungsdauer.
  • Die intuitive Bedienkonsole ermöglicht dem Anwender einen zügigen Untersuchungsablauf.
  • Die gleichbleibende Bildqualität verringert die Wiederholungsrate beträchtlich und die schnelle Bildverarbeitung spart noch mehr Zeit.

Flexibilität
Die klinische Flexibilität des Definium 6000 gewährleistet ein sehr weites Anwendungsspektrum. Es ermöglicht Patientenuntersuchungen von Kopf bis Fuß mit hoher Bildqualität, Effizienz und Zuverlässigkeit. Das Ergebnis: eine erstklassige medizinische Versorgung.

Hochwertige Bilder bei niedriger Dosis
Der bewährte Flatpanel- Detektor von GE überzeugt durch eine beispielhafte Bildqualität, selbst bei niedrigster Dosis (Systemempfindlichkeit 1600). Das Ergebnis sind Bilder höchster Brillanz mit maximalen diagnostischen Informationen, die zur Diagnosesicherheit beitragen.

Kontakt: http://www.gehealthcare.com/austria


23.06.2008

BIOTRONIK: Excellence for life

Als einer der führenden europäischen medizintechnischen Unternehmen ist BIOTRONIK auf allen Weltmärkten präsent. Das Unternehmen bietet Komplettlösungen zur Diagnose, Behandlung und Therapieunterstützung in den Bereichen Vaskuläre Intervention (Radiologie und Kardiologie), Elektrophysiologie und kardiale Rhythmusstörungen (Herzschrittmacher und Implantierbare Defibrillatoren) an.

Mehr als 3.400 Mitarbeiter forschen, entwickeln, fertigen und vertreiben BIOTRONIK-Produkte und betreuen unsere Kunden auf allen Kontinenten. Wir verstehen uns als Partner der Ärzte. Direkt von ihnen erfahren wir von dringenden Notwendigkeiten im klinischen Alltag. Inspirationen, die sich sofort auf unsere Entwicklungen auswirken. BIOTRONIK lebt von diesem vitalen interdisziplinären Wissensnetzwerk.

In Österreich sind mehr als 30 Mitarbeiter mit dem Vertrieb, dem technischen Service und der Anwenderunterstützung unserer Produkte beschäftigt. Ein eigenes Studienteam kümmert sich um die Betreuung von klinischen Studien.

Unser Motto: Excellence for life
Der BIOTRONIK-Gründer Prof. Dr. Max Schaldach entwickelte vor rund 40 Jahren den ersten deutschen Herzschrittmacher. Seitdem bestimmen die Faszination für Details, Perfektionismus, Freude an der Innovation und der Wunsch, die besten Produkte herzustellen, um Leben zu verlängern, das Handeln von BIOTRONIK.

Excellence for Life

steht für:

I. Lebensqualität
Wir helfen mit unseren Produkten, die Lebensqualität der Patienten bestmöglich zu erhöhen, ihre Lebenszeit zu verlängern, ihnen mehr Sicherheit zu geben – das ist unsere Mission seit 1963. In enger Zusammenarbeit mit den Ärzten realisieren wir effektive Therapieansätze für unsere Patienten.

II. Revolutionäre Innovation
Eine einzigartige Therapie: Der in klinischer Prüfung befindliche Absorbierbare Metallstent (AMS) von BIOTRONIK baut sich vollständig ab, das Gefäß gewinnt seine physiologische Funktionalität zurück. Die Legierung aus dem körpereigenen Spurenelement Magnesium ist hoch belastbar. Dank der vollständigen Absorption nach einigen Wochen ist das betroffene Gefäßsegment wieder zugänglich für weitere Therapien.

III. Qualität und Sicherheit
Mit dem BIOTRONIK-Qualitätsmanagement garantieren wir, dass sowohl die gesetzlichen Normen und Richtlinien als auch unsere internen Qualitätsstandards erfüllt werden. Ständige Prüfungen von Produkt und Produktion tragen entscheidend dazu bei.

Die österreichische Vertriebsorganisation ist ISO-zertifiziert und eine regelmäßige Auditierung unserer Firma durch externe Stellen sorgt für eine neutrale Überwachung unseres Qualitätssystems. So erfüllen wir die Anforderungen
  • der Qualitätsnormen ISO 9001, EN 46001, ISO 13485
  • der Europäischen Richtllinien MDD und AIMD und
  • des amerikanischen Quality System Regulations (FDA).

Vaskuläre Intervention
Stenosen und Okklusionen der arteriellen Gefäße können zu ernsten cardiovaskulären Problemen führen. Durch minimalinvasive Prozeduren wie Dehnung des Gefäßes durch Ballonkatheter oder Implantationen von Stents werden sowohl koronare Arterien wie periphere Gefäße gedehnt oder wieder eröffnet.

Die innovative Beschichtung der Stents mit Siliziumkarbid (SiC) bietet:
  • verbesserte Hämo- und Biokompatibilität • reduzierte Thrombozytenaggregation
  • Unterstützung der rascheren Endothelialisierung
Die „proaktive“ Beschichtung verringert somit das Risiko der Wiederverengung der geschädigten Stellen.

Elektrotherapie
Die Elektrotherapie bietet Diagnose- und Therapiemöglichkeiten für die Behandlung von Herzrhythmusstörungen an. Die Schrittmacher-Implantate der ersten Generation dienten dazu, das Leben der Patienten zu retten. Heute erfüllen die Implantate neben der rein lebenserhaltenden Funktion viele weitere Anforderungen. Die Verbesserung der Lebensqualität des Patienten ebenso wie diagnostische Funktionen zur Überwachung der Herzfunktion gewinnen dabei immer mehr an Bedeutung. BIOTRONIK hat weltweit als erster Hersteller ein telemedizinisches Monitoringsystem (Home Monitoring) für Herzschrittmacher und Implantierbare Defibrillatoren entwickelt.

Kontakt:
Biotronik Vertriebs-GesmbH
Technologiestraße 8, 1120 Wien
Tel +(43) 1 615 44 50,
Fax +(43) 1 615 44 50-10

02.07.2008

synedra AIM S-Box – die attraktive und kompakte Lösung für Digitalisierung

Die S-Box bietet sowohl ein klassisches PACS als auch ein medizinisches Universalarchiv zum Fixpreis und ist dadurch die optimale Lösung für Radiologen und Nuklearmediziner.


Die besondere Attraktivität der S-Box liegt in der Möglichkeit der Kommunikation nach außen. Die Erstellung von Patienten-CD’s erfolgt schnell und einfach (beispielsweise mit einem Brennroboter) und die CD’s können standardmäßig mit dem Corporate Design der Gesundheitseinrichtung versehen werden.
Über VPN können archivierte Patientendaten (z. B. Befunde) an externe Partner kommuniziert werden oder es kann von außen auf die Patientendaten zugegriffen werden.

Zu den radiologischen Gemeinschaftspraxen, die mit der synedra AIM S-Box arbeiten, gehört das Diagnose Zentrum Belmont in Chur. Dort wird mit Hilfe der S-Box über den leistungsstarken Viewer synedra View befundet, der sämtliche Features, die Radiologen benötigen, zur Verfügung stellt. Außerdem werden sämtliche patientenbezogene Bild- und Multimediadaten mit Hilfe der S-Box archiviert.

Dr. Jakob Bräm, leitender Radiologe des Diagnose Zentrums Belmont, über die Anschaffung der synedra AIM S-Box: „Ein zentraler Faktor für die Wahl der S-Box war das hervorragende Preis-Leistungsverhältnis: man bekommt PACS und Universalarchiv zum Fixpreis und Systembetrieb und Wartung sind inkludiert – so sind die Projektkosten genau kalkulierbar.“
Auch die Bedienbarkeit der S-Box wird von Dr. Bräm und seinem Team gelobt: „Mit der Arbeitsgeschwindigkeit der S-Box sind wir sehr zufrieden. Das Programm ist sehr benutzerfreundlich und einfach zu bedienen.“

Kontakt:
synedra information technologies GmbH
Mag. Johannes Fellner
Feldstraße 1/13
6020 Innsbruck
office@synedra.com | www.synedra.at
+43/512/581505



23.06.2008

ARTIREM® und die Kunst der direkten MR-Arthrographie

Johannes M. Fröhlich – Leiter der Medizinischen Abteilung von Guerbet Schweiz

Die Magnetresonanztomographie (MRT) der Gelenke ist der Goldstandard, um pathologische Veränderungen der Weichteile darzustellen. Die zusätzliche Füllung des Gelenks mit Gadolinium ist zwar invasiv, bietet allerdings zahlreiche diagnostische Vorteile dank der besseren Differenzierung der einzelnen Kompartimente, höheren Kontrastierung und Distension des Gelenkkapselraumes gegenüber dem umliegenden Gewebe.

Seit beinahe 18 Jahren werden deshalb kontrastgebende Lösungen in der direkten MR-Arthrographie klinisch-diagnostisch eingesetzt. Zahlreiche Studien und Fallbeispiele haben den diagnostischen Zugewinn durch die intraartikuläre Anwendung von Gadolinium aufgezeigt. Mit ARTIREM® steht Ihnen ein standardisiertes, in mehreren europäischen Ländern und auch Österreich zugelassenes, gebrauchsfertiges Industriepräparat für die direkte MR-Arthrographie zur Verfügung.

Dank des neu zugelassenen MR-Arthrographikums ARTIREM® ist jedenfalls die erste Hürde genommen. Sie verfügen sozusagen über die weisse Farbe Ihres Pinsels. Sie können das Arthrographikum intraartikulär spritzen und Kompartimente gleichmässig aufhellen. Diese lassen sich nun direkt distendieren und die Dynamik der Farbverteilung verfolgen. Der intrinsische Gewebekontrast wird mit einem positiven Kontrastmittel deutlich erhöht. Kleinste Oberflächenrisse, Irritationen oder Ausfransungen werden dank „schwarz-weiss“ Kontrast klarer sichtbar – die Beurteilung allfälliger labro-ligamentärer Veränderungen ein Kinderspiel – ohne langes Warten und auch gut erkennbar für den Zuweiser. Der Patient mit Instabilität, Bizepsanker-pathologien, einer Rotatorenmanschettenruptur, Fremdkörper oder gefrorener Schulter wird es Ihnen danken. Ihre Treffsicherheit steigt nicht zuletzt in Kombination mit fettsupprimierten Pulssequenzen, die der Schlüssel zu noch mehr Kontrast sind.

In der Praxis wird während der Punktion meist etwas Lokalanästhetikum gespritzt, die Nadelposition unter Durchleuchtung mit wenigen Millilitern eines Iodkontrastmittels überprüft und dann das Gelenk mit ARTIREM® (Schulter meist 10 bis 12 ml) sachte gefüllt. Die zu injizierenden Volumina werden der Gelenkgrösse angepasst. 30-45 Minuten verbleiben für eine optimale Bildgebung – danach vermindert die extraartikuläre Diffusion durch die Synoviamembran die Kompartimentabgrenzung und Bildqualität.

ARTIREM® erwies sich sowohl in den prospektiven Studien als auch in unserer Post-Marketing Überwachung[1] als sehr gut verträglich. Allergoide Reaktionen, die allenfalls auch von der Komedikation her stammen, können zwar nicht vollkommen ausgeschlossen werden, sind aber sehr selten und meist verzögert. Typische bei einer Gelenkspunktion auftretende Nebenwirkungen wie Schmerz, Entzündung oder vasovagale Reaktionen sind zudem bekannt. Die septische Arthritis wird generell gemäss publizierten Studiendaten[2] mit einer Inzidenzrate von ca. 0,003% angegeben. Eine aseptische Arbeitstechnik wird vorausgesetzt und ist eine Selbstverständlichkeit.

ARTIREM® stellt pharmazeutisch gesehen eine isoosmolare Verdünnung des stabilsten Gadoliniumkomplexes DOTAREM® dar. Das Kontrastmittel steht Ihnen in der für alle Feldstärken, also auch bei 3T besonders bewährten Konzentration von 2.5 mMol Gd/L zur Verfügung. Neben der 20ml Fertigspritze können Sie auch auf die flexibler handhabbaren Stechampullen, die besonders gut für kleinere Gelenke oder die Hüfte geeignet sind, zurückgreifen.

Gerne ermuntern wie Sie – versuchen Sie es doch einmal. Die Bilder lohnen die Mühe!

[1] Data on file – Guerbet
[2] Hugo PC, Newberg AH, Newman JS, Wetzner SM: Complications of arthrography. Semin Musculoskeletal Radiol 1998: 2: 345-348.

Fachkurzinformation:

Bezeichnung des Arzneimittels:
Artirem 0,0025 mmol/ml Injektionslösung
Qualitative und quantitative Zusammensetzung:
1 ml Injektionslösung enthält:
1,397 mg Gadotersäure (als Megluminsalz), entsprechend 0,0025 mmol Gadotersäure, Meglumin mit 0,39 mg Gadolinium.
Sonstige Bestandteile:
Wasser für Injektionszwecke
Wirkstoffgruppe:
Paramagnetisches Kontrastmittel
ATC-Code: V08CA02 (Gadotersäure)
Anwendungsgebiete:
Arthrographie mit Magnetresonanztomographie (MRT) für folgende Gelenke und Krankheiten:
  • Schulter: Diagnostik von Teilrupturen der Rotatorenmanschette, Diagnostik von Abrissen des Labrum glenoidale und Verletzungen des Labrum-Bizepssehnen-Komplexes
  • Hüfte: Diagnostik von Labrumrupturen, freien Gelenkkörpern und Knorpelläsionen
  • Ellbogen: Diagnostik von Bänderrupturen
  • Knie: Nachweis residualer oder rekurrierender Meniskusrupturen, Diagnostik freier Gelenkkörper, Plicae synoviales und der Stabilität osteochondraler Defekte
  • Handgelenk: Beurteilung von Bändern und ulnokarpalen Komplexen
  • Knöchel: Diagnostik von Bänderschäden, Impingement-Syndrom und freien Gelenkkörpern
  • Im allgemeinen bei allen Gelenken: Nachweis intraartikulärer osteochondraler Gelenkkörper
Gegenanzeigen:
Überempfindlichkeit gegen Gadotersäure, Meglumin oder andere gadoliniumhältige Arzneimittel. Iodhaltige Kontrastmittel dürfen nicht gleichzeitig mit Artirem angewendet werden, da sonst die Wirksamkeit von Artirem reduziert werden kann.
Name oder Firma und Anschrift des pharmazeutischen Unternehmers:
Guerbet, B.P. 57400
F-95943 Roissy CdG Cedex, Frankreich
Vertrieb:
Guerbet GmbH., Neulinggasse 29/1/24, 1030 Wien
Packungsgrößen:
Durchstechflaschen: 1 x 20 ml
Fertigspritzen: 1 x 20 ml
Verschreibungspflicht/Apothekenpflicht:
NR, apothekenpflichtig

Weitere Angaben zu Nebenwirkungen, Wechselwirkungen mit anderen Mitteln und Gewöhnungseffekten sind der veröffentlichten Fachinformation zu entnehmen.