Neues aus der Industrie 3/2007


27.09.2007

Wie wird die Angiographie noch sicherer, was bringt die nicht-invasive Bildgebung?

Der Risikopatient im Katheterlabor. Mit Sicherheitsaspekten der herkömmlichen Angiographie beschäftigte sich Prof. Roland Willenbrock, Halle/Saale bei einem Symposium von GE Healthcare während der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Mannheim:

Mit der steigenden Zahl der Herzkatheter-Untersuchungen wird auch immer häufiger eine Angiographie bei Patienten vorgenommen, die eine erhöhte Gefährdung haben, dabei eine Nierenschädigung zu erleiden. Risikogruppen für Kontrastmittel-induzierte Nephropathien (KMIN) sind z. B. Diabetiker, Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, solche mit Volumenmangel, Herzinsuffizienz oder mit einer nephrotoxischen Medikation.
Viele Ansätze gab es bereits, dieses Risiko zu mindern. Allerdings sind laut Willenbrock die Dopamin- bzw. Theophyllin-Gabe nicht zu empfehlen und auch Diuretika erhöhten zum Teil sogar das Risiko für einen Nierenschaden. Acetylcystein (ACC), das vor der Untersuchung oral in hoher Dosis verabreicht wird, ist „billig, nicht aufwändig und schadet nicht“, sagte der Experte – doch eine Metaanalyse zeige ebenfalls eher heterogene Ergebnisse der ACC-Gabe.
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03.05.2007

MDCT.net

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MDCT.net
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03.05.2007

Hochkonzentriertes Kontrastmittel verhilft der MR-Angiographie zu DSA-ähnlicher Genauigkeit

Die kontrastverstärkte MR-Angiographie des arteriellen Gefäßsystems
unter Verwendung des hochkonzentrierten Kontrastmittels Gadobutrol
liefert diagnostische Informationen, die mit denen einer
intraarteriellen Digitalen Subtraktionsangiographie (DSA) vergleichbar
sind.


Zu diesem Ergebnis kommt eine Phase-III-Studie von Fritz Schäfer vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel, und Kollegen. In einer europäischen Multicenter-Studie hatten sich 179 Patienten sowohl einer Gadobutrol-MR-Angiographie als auch einer DSA unterzogen.
Die Beurteilung von zuvor definierten Gefäßabschnitten – rechte undlinke A. carotis interna, A. iliaca communis und externa – zeigte eine signifikante Übereinstimmung der Diagnosen, die Befunder vor Ort sowie auch ortsunabhängige verblindete Befunder anhand der MRA- und
DSA-Darstellungen stellten: Die Sensitivitäten für die Erkennung relevanter Stenosen über 50% lagen bei Befundung vor Ort bei 95-98% (verblindet 86-94%), die Spezifitätswerte bei 94-96% (86-94%), die Genauigkeit bei 96% (87-93%), der negative Vorhersagewert bei 98-99%     
(84-98%) und der positive Vorhersagewert bei 79-93% (44-91%).

Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die diagnostischen Informationen der kontrastverstärkten MRA des arteriellen Gefäßsystems mit dem 1-molaren Kontrastmittel Gadobutrol denen einer DSA vergleichbar seien. Damit bestätigen sie die Ergebnisse einer Phase-III-Studie von Hentsch und Kollegen (Eur Radiol 2003).
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27.09.2007

Die Bildauflösung neu definiert: Weltweit erstes High-Definition-PET•CT von Siemens.



So wie die Bildschärfe des hochauflösenden Fernsehens (HDTV) die Welt der Unterhaltungsmedien transformiert hat, gestaltet Siemens die Qualität der molekularen Bildgebung mit der Einführung der hochauflösenden Positronenemissionstomographie neu. Das weltweit erste High-Definition-PET•CT (HD•PET) wurde Anfang Juni vorgestellt. Dabei handelt es sich um die weltweit bisher einzige hochauflösende PET-Technik, die durchgehend für mehr Schärfe und Klarheit der Aufnahmen im gesamten Sichtfeld sorgt. „Die Schärfe der HD•PET bedeutet mehr Spezifität und Genauigkeit. Man kann damit kleine Läsionen sicherer abgrenzen – und zwar auch innerhalb von Lymphknoten, im Bauch, in der Kopf- und Halsregion und im Gehirn.
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03.05.2007

Agfa HealthCare



Agfa HealthCare, ein Unternehmen der Agfa-Gevaert Group, ist ein führender Anbieter IT-gestützter klinischer Workflow- und diagnostischer Bildmanagementlösungen sowie von auf neuestem Stand der Technik arbeitenden Systemen zur Erfassung, Bearbeitung und zum Druck von Bildern in Krankenhäusern und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesen.

Das Unternehmen verfügt über mehr als ein Jahrhundert Erfahrung in der diagnostischen Bildgebung und ist seit den frühen 90er Jahren ein Pionier auf dem IT-Markt für das Gesundheitswesen.

Agfa HealthCare beschäftigt heute 5.700 Mitarbeiter. Das Unternehmen unterhält weltweit Niederlassungen und Vertretungen in mehr als 100 Ländern. Der Umsatz für Agfa HealthCare betrug im Jahr 2006 rund 1,45 Milliarden Euro und damit 43% des Konzernumsatzes.

Weitere Informationen über Agfa HealthCare finden Sie unter www.agfa.at



23.04.2007

iSite revolutioniert PACS

Philips präsentiert ein vollkommen neues Gesamtkonzept für Bild- und Datenmanagement. iSite PACS gestaltet den Krankenhausalltag deutlich effizienter und ist auf die Bedürfnisse des Anwenders perfekt zugeschnitten.

Die stetig steigende Anzahl radiologischer Untersuchungen, ihre Komplexität durch gestiegene Bildanzahl pro Untersuchung und ein hohes Datenvolumen stellen die moderne Radiologie vor völlig neue Herausforderungen. Dennoch halten viele Krankenhäuser an ihren konventionellen Verfahren fest. Das hat zur Folge, dass Bilder nicht überall verfügbar sind, die Produktivität der Radiologie eingeschränkt ist und die Kosten - je nach Studie - mit 20 bis 30 Euro für Management, Verteilung und Archivierung unverhältnismäßig hoch sind. Durch das Philips iSite PACS erlangt das Krankenhaus einen deutlichen Wettbewerbsvorteil, denn es trägt nachhaltig zur Effizienzsteigerung und Qualitätssicherung innerhalb eines Hauses oder Klinikverbundes bei.
 
Zuverlässigkeit ohne Kompromisse
Philips garantiert seinen Kunden eine iSite-Systemverfügbarkeit von bis zu 99,99 %. Das bedeutet eine maximale Ausfallzeit von etwa vier Minuten pro Monat. Doch man geht noch einen Schritt weiter: In einem Remote-Control-Center werden die Systeme 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr überwacht. Eventuell auftretende Fehler werden identifiziert und behoben, meist bevor diese beim Kunden festgestellt werden.
 
Schnellste Systemverfügbarkeit
Höchstens drei Sekunden dauert es, bis der behandelnde Arzt die angeforderten Untersuchungsergebnisse auf seinem Bildschirm zur Beurteilung vorliegen hat.
„Hierbei ist es nicht relevant wo die Untersuchung aufgerufen wird, die Daten liegen innerhalb dieser Zeit in Befundqualität vor", unterstreicht Thomas Kalcher, Businessline Manager Philips Healthcare IT in Österreich. „Außerdem spielt es keine Rolle, wie groß das zu übermittelnde Datenvolumen ist, und auch die Anzahl der Nutzer, die zeitgleich auf die Daten zugreifen, ist unbegrenzt. iSite ist so ausgelegt, dass es auch mit dem zu erwartenden Anstieg der Datenvolumina in der Zukunft spielend fertig wird."
 
Volle Kostentransparenz
Komplizierte Lizenzmodelle sind passé.  Philips bietet mit iSite Campuslizenzen für eine unbegrenzte Zahl von Anwendern, dies gilt sowohl für Befundungsarbeitsplätze als auch für klinikweite Betrachtungsstationen. Neu ist auch die Option auf ein nutzungsabhängiges Finanzierungsmodell. Es basiert ausschließlich auf der Anzahl der betrachteten Untersuchungen - auf Wunsch sogar ohne jede Vorabinvestition. So kann der Betreiber das PACS einführen und mit den Mitteln finanzieren, die früher pro Untersuchung für die Ausgabe der Bilder auf Filmmaterial anfielen.
 
Erweiterte Dienstleistung
Philips geht auch im Bereich weiterer Dienstleistungen neue Wege: So übernimmt Philips mit iSite die Verantwortung für die Erneuerung von Hard- und Software über die gesamte Vertragslaufzeit. Dieser „Veralterungsschutz" bietet dem Kunden die Gewissheit, stets die zugesagte Leistungsfähigkeit der Systeme zu erhalten.
 
Kostenlos testen
Philips bietet seinen Kunden mit dem "No-Risk"-Pilotprogramm eine risikolose Testinstallation, so dass erste Erfahrungen mit digitaler Bildverarbeitung gesammelt werden können - ohne vertragliche Bindung und ohne Kosten.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte
Hrn. Ing. Mag. Jürgen Samwald
Tel. Nr. +43 1 60101 1393
juergen.samwald@philips.com
oder Sie informieren sich hier

30.04.2007

VANTAGE powered by ATLAS – ultrakurzer Magnetresonanztomograph für Ganzkörperuntersuchungen

In Österreich ist das erste System dieser neuesten Gerätegeneration seit September 2007 installiert.

Der VANTAGE powered by ATLAS bietet mit seinem innovativen ATLAS Spulenkonzept eine einzigartige Symbiose aus Patientenfreundlichkeit und klinischer Leistungsfähigkeit. Eine große klinische Abdeckung von 55 x 55 x 205 cm wird mit der hohen Auflösung von bis zu 128
angeschlossenen Spulenelementen, die in bis zu 32 unabhängigen Empfangskanälen ausgelesen werden, in Einklang gebracht.

Einzigartige vakuumgelagerte Pianissimo Gradienten machen die Verwendung von Gehörschutz überflüssig, der ultrakurze Magnet mit einem großzügigen Durchmesser von 60/65 cm erhöht den Workflow und den Patientenkomfort. Bildrekonstruktionsraten von 4.000 Bildern in der Sekunde stellen die Ergebnisse auch anspruchsvollster Untersuchungen zügig zur Verfügung.

Mit der Fresh-Blood-Imaging Technik für die kontrastmittellose MR-Angiographie kann der Patient noch schonender untersucht werden. Der VANTAGE powered by ATLAS verschiebt die Grenzen des Machbaren im klinischen MRT.


Kontakt:
Toshiba Medical Systems GmbH
E-Mail: rwagant@tmse.nl
Tel: 02236-61623
Weitere Informationen:

30.04.2007

Kontrastmittelapplikation rasch und hygienisch - Mehr Sicherheit mit dem CT-Doppelkopfinjektor OptiVantageTM DH

Der neue CT-Doppelkopfinjektor ist sowohl für die Verwendung von Leerkolben als auch für vorgefüllte Röntgenkontrastmittelfertigspritzen geeignet. Ein einfaches Wechseln der Kolben, vor allem aber die rasche automatische Füllfunktion, optische und akustische Anzeigen und Textmeldungen ermöglichen eine schnelle Vorbereitung der einzelnen Untersuchungen.

Bei Einsetzen der Leerkolben erfolgt eine automatische Erkennung der Spritze, das gewünschte Füllvolumen und die automatische Befüllungssequenz kann am Touchscreen eingegeben und gestartet werden. Alle Systeme sind hygienisch einwandfreie Einwegsysteme, die eine zusätzliche Manipulation bei der Vorbereitung, oder während der Injektion entbehrlich machen und eine retrograde Kontamination des Schlauchsystems mit Keimen potenziell ausschließen.

Der neue CT-Doppelkopfinjektor erfüllt somit alle Anforderungen für die Kontrastmittelapplikation der Multidetektor-Scanner, deckt aber zusätzlich das erhöhte Bedürfnis nach Patientensicherheit und Hygiene.
Weitere Informationen:

09.05.2007

XR - RIS, PACS & NET…

die am häufigsten gestellten Fragen zur Digitalisierung – FAQ:

Die D.A.T.A. Corporation AUTOMED bietet seit über 12 Jahren österreichweit IT-Lösungen im RIS & PACS Bereich an. An über 60 Standorten in Österreich konnten wir in zahlreichen Digitalisierungsprojekten und in Kooperation mit allen namhaften Medizintechnik-Herstellern bereits erfolgreich unser RIS & PACS Know-How einbringen.

Um Ihnen dieses Know-How nicht vorzuenthalten und Sie bei Ihrer Entscheidungsfindung bezüglich einer Digitalisierung zu unterstützen, haben wir die am häufigsten gestellten Fragen zur Digitalisierung - FAQ  in einer kurzen, prägnanten und hoffentlich für Sie hilfreichen Form zusammengefasst.

Alle Antworten dazu finden Sie auf www.data.at/news_faq.html


  • Welche Speichertechnologien für den Aufbau eines PACS gibt es?
  • Was sind die Vorteile eines internen Archivs im Vergleich zu einem externen Archiv?
  • Ist eine PACS Datensicherung und Langzeit-Archivierung notwendig?
  • Wozu brauche ich eine DICOM Worklist?
  • Was ist Prefetching?
  • Wie kann ich die Ladezeiten von Vorbildern verkürzen?
  • Wie soll ich meinen digitalen Bildbefundungs-Arbeitsplatz gestalten?
  • Was ist MPPS?
  • Wie kann ich eine automatisierte Strahlendosiserfassung durchführen?
  • Wie kommen meine Zuweiser an die digitalen Bilder bzw. welche Bilddokumentationsarten gibt es (Papier vs. Film vs. CD Rom)?
  • Ist eine Internet Bild- und Befundeinsicht sinnvoll?
  • Welche Infrastrukturänderungen (Netzwerk, etc.) sind für eine Digitalisierung notwendig?
  • Wie erkenne ich die Qualität von PACS Angeboten?


Kontakt:
D.A.T.A. Corporation AUTOMED
Eduardo B. Desits - ed@data.at
Tel.: +43 (0) 699/10 13 22 10

Weitere Informationen:

30.04.2007

Brandneue software für die Unfallchirurgie am Wilhelminenspital Wien

Optimale Erstversorgung von UnfalLPatienten dank des Modernen Unfall informationssystems (UIS) von GE Healthcare.


Radiologische Daten und Bilder in digitaler Form zu verwalten, bearbeiten, verteilen und zu speichern ist in vielen Klinikverbunden längst Alltag. Dass diese moderne IT-Lösung in die Unfallchirurgie Einzug hält, ist neu. Seit 2004 arbeitet die Radiologie in Wien mit GE Centricity RIS/PACS (Radiologie Informationssystem/Bild Archivierung und Kommunikationssystem) filmlos. Über modernste WEB Technologie können Kliniker aller Abteilungen auf Daten, Bilder und Befunde jederzeit zugreifen, wobei PACS zunächst nur der Verteilung und Archivierung radiologischer Bilder diente. Rasch wurde der Wunsch nach mehr Automatisierung und effizienteren Prozessen im gesamten Spital laut. Heute hat sich PACS längst auch als Kommunikationsmedium für bildgebende Fachabteilungen, wie z.B. der Orthopädie, Pädiatrie oder Chirurgie etabliert.


Gerade die Unfallchirurgie mit ihren vielseitigen medizinischen Leistungsansprüchen benötigt eine integrierte IT-Lösung, um die allgemeine klinische, radiologische und ultraschalldiagnostische Erstversorgung von Unfallopfern zu gewährleisten. Die Installation des Unfall Informationssystems am Wilhelminenspital begann im September und Schulungen der Fachkräfte finden ab Oktober 2007 statt. Künftig werden alle Daten in Sekunden zur Einleitung von weiteren Behandlungsschritten zur Verfügung stehen. Die Abteilung kann effizienter arbeiten und sichere Diagnosen treffen. Der Austausch mit Spezialisten, die über das gesamte Klinikum verteilt sind, wird erheblich erleichtert. Definitiv ein Zugewinn nicht nur für Ärzte, sondern vor allem für die Patienten.

Kontakt:
GE Healthcare - Europe
Donaucity Str. 6/8
Herr Werner Lind
Tel.:+43 676 87062964
www.gehealthcare.com/austria



27.09.2007

synedra View Personal

Der einzige kostenlose DICOM-Viewer für Microsoft Windows mit MPR

Neben umfangreichen Bildbetrachtungsfunktionen für DICOM-Bilder bis hin zur multiplanaren Rekonstruktion bietet Ihnen synedra View Personal die Möglichkeit, diverse Multimediadaten (zum Beispiel PDF-Dateien, Videos, Fotos von einer Digitalkamera) schnell und einfach zu betrachten.

Weitere Vorteile bietet Ihnen das synedra View Personal Forum. Dort können Sie mit anderen Benutzern über Diskussionsforen in Kontakt treten und sich über Features, Probleme und Funktionen von synedra View Personal austauschen.

Um synedra View Personal zu downloaden, besuchen Sie unsere Website:
www.synedra.at

Kontakt:
synedra information technologies GmbH
Mag. Johannes Fellner
Feldstraße 1/13
6020 Innsbruck
office@synedra.com | www.synedra.at
+43/512/581505