Neues aus der Industrie 3/2009
- Philips: Erstes MultiTransmit MR in Österreich - Neue Wege in der digitalen Mammographie
- GE Healthcare: Revolutionäre Balance zwischen Bildqualität und Dosis.
- Siemens: Neue Diagnose-Methode für Gicht: Computertomographie statt Gelenk-Punktion
- Nuance: Rasche Befunderstellung: Spracherkennung beschleunigt Weiterbehandlung
- Agfa HealthCare setzt Innovationskurs fort
- Bracco: Stärkeres Enhancement mit Iomeprol-400 beim Leber-CT
- Covidien: Hygieneaspekte bei Kontrastmitteluntersuchungen Automatische Applikationssysteme
- Synedra AIM S-Box - mehr als nur PACS für Radiologen
- Guerbet: Die ICON Studie
- Optimed: präsentiert die große sinus-Stent Familie von ø 3 – 34 mm und <-> 20 – 200 mm
Erstes MultiTransmit MR in Österreich - Neue Wege in der digitalen Mammographie
Philips Achieva 3.0T TX: Bis zu 40% schneller bei nachweislich besserer Bildqualität und deutlich größerer Konsistenz
Philips präsentiert das erste Multi Source MR der Welt, bei dem mit mehreren Sendespulen gleichzeitig gesendet wird. Durch eine vollkommen neu entwickelte Form der MR-Bildgebung, die so genannte „MultiTransmit Technology“ werden Radiofrequenz(RF)-Signale individuell an jeden Patienten angepasst und entsprechend gesendet. Dadurch erhält der Radiologe noch konsistentere Ergebnisse unabhängig von den unterschiedlichsten anatomischen Gegebenheiten der Patienten, und die Untersuchung wird bis zu 40% schneller.Bei einer Kernspintomographie wird eine RF-Welle durch den Patienten gesendet. Durch die individuelle Anatomie eines jeden Patienen, verteilt sich diese aber im Köper auf unterschiedliche Weise. Dadurch kann eine inhomogene Wellen-Verteilung im Körper entstehen, die zu Verschattungen auf den späteren Bildern führen kann. Mit der Multi Transmit-Technologie des neuen Tomographen werden nun erstmalig mehrere RF-Signale aus variierbaren Richtungen in verschiedenen Phasenlagen gesendet. Dadurch wird die RF-Welle homogen im Gewebe verteilt, Verschattungen werden vollständig aufgehoben und die Bilder erhalten höchste Homogenität. Diese war in der Vergangenheit, bei 3.0 Tesla Geräten nicht bei jedem Patienten immer optimal. „Endlich ist es uns gelungen das Problem technisch an der Wurzel zu packen,“ erklärt Dr. Hannes Dahnke, Philips Businessline Manager für MR, „durch das patientenadaptive Senden mehrerer Hochfrequenz-Signale – daher MultiTransmit – wird der Patient perfekt „ausgeleuchtet“.“
Ein weiterer besonderer Vorteil: Es darf ab sofort mit höherer RF-Signalleistung gearbeitet werden; sie war bisher oft der limitierende Faktor für die Untersuchungsgeschwindigkeit. Die neue Sende-Technologie wirkt den stehenden Wellen im Körper entgegen und eventuell auftretende Wärmeentwicklung wird dadurch vollkommen vermieden. Das beschleunigt die Untersuchung maßgeblich.
„Durch diese Neuerungen ist der Achieva 3.0T TX bei Untersuchungen um bis zu 40% schneller geworden und das bei nachweislich noch besserer Bildqualität in allen Körperbereichen und deutlich größerer Konsistenz, “ unterstreicht Dahnke die Hauptvorteile des neuen Systems. „Das System ist daher universell einsetzbar, egal ob Abdomen, Schädel oder Herz.“
Kontakt:
Philips Healthcare, Wien
Tel. 01 / 60101-2532
Email: charlotte.radomirov@philips.com
www.philips.at
Revolutionäre Balance zwischen Bildqualität und Dosis.
IDEAL konzipiert für schwer abzubildende Bereiche wieHals oder Bereiche mit Metallimplantaten.

Mit der bahnbrechenden ASiR™*-Technologie von GE können Sie jetzt die Strahlendosis drastisch verringern, ohne dabei Einbußen der Bildqualität in Kauf nehmen zu müssen. Beste Bildqualität mit kontrastreichen Aufnahmen ermöglicht die zuverlässige Diagnose und signifikant reduzierte Strahlendosis
verbessert die Gesundheitsversorgung Ihrer Patienten. Das verstehen wir
unter Balance — und dank ASiR kann dies nur GE Healthcare bieten.
Weitere Informationen finden Sie unter www.gehealthcare.com/austria
Neue Diagnose-Methode für Gicht: Computertomographie statt Gelenk-Punktion
Die sicherste Diagnose-Methode für Gicht ist bislang eine Punktierung des Gelenks, um Flüssigkeit zum Nachweis von Natriumuratkristallen (Harnsäure) zu erhalten. Diese Diagnose kann mit Hilfe der Computertomographie deutlich besser und angenehmer vonstatten gehen als bisher.
Nach einer aktuellen Studie am Vancouver General Hospital in Kanada hat die Dual-Energy-Computertomographie (DECT) das Potenzial, den invasiven Goldstandard in puncto Zuverlässigkeit zu übertreffen. Die DECT ermöglicht schnelle nicht-invasive Untersuchungen, und Analysen bestätigten die hohe Sensitivität der DECT-Methode zur Erkennung von Harnsäureablagerungen. Die kanadischen Wissenschaftler nutzten für ihre Untersuchung den Computertomographen (CT) Somatom Definition von Siemens, den bisher weltweit einzigen Computertomographen mit zwei Röntgenröhren, die gleichzeitig verschiedene Energien erzeugen können.Rasche Befunderstellung: Spracherkennung beschleunigt Weiterbehandlung

Professor Dr. Dimiter Tscholakoff, Vorstand des Zentralröntgeninstituts der Krankenanstalt Rudolfstiftung der Stadt Wien, hat in Sachen Spracherkennung jahrelange Erfahrung. In seinem Institut wurde durch die Spracherkennung SpeechMagic von Nuance der 24-Stunden-Service optimiert und die Arbeitsbelastung des nicht-ärztlichen Personals reduziert. Heute sind dank Spracherkennung weit über 90 Prozent der Befunde innerhalb von acht Stunden auf der zuweisenden Station verfügbar, Akutbefunde im Nachtdienst gibt es praktisch sofort. Das ist natürlich auch ein Vorteil für die Patienten, bei denen sich die Weiterbehandlung deutlich beschleunigt.
Auch die Integration von SpeechMagic in das PACS hat sich über die Jahre deutlich verbessert. Ebenso gab es bei der ConText-Adaptation große Fortschritte. Die Pflege des Thesaurus kann heute ohne Probleme an den Schreibdienst delegiert werden. Ähnlich gute Erfahrungen gibt es aus dem radiologischen Department des Universitätsklinikums Tübingen, das sich im Jahr 2002 dazu entschlossen hat, SpeechMagic einzuführen.
Mehr hierzu unter:
www.healthtechwire.at/nuance
ftp://ftp.scansoft.com/nuance/casestudies/cs_tuebingen_de_72dpi.pdf
Kontakt:
Nuance Healthcare
T: 01 60119-2852
E: info.speechmagic@nuance.com
W: www.nuance.de/healthcare
Agfa HealthCare setzt Innovationskurs fort
Nach der Präsentation des DX-D 500 im Frühjahr 2009 folgen im Herbst weitere Neuheiten im Bereich DR und CR. Im letzten Quartal 2009 wird mit dem DX-D 300 ein universelles und flexibles U-Arm System vorgestellt. Auch das DX-D 300 wird mittels intuitiven NX Acquisition Workstation gesteuert werden und standardmäßig über die hervorragende Bildprozessierung MUSICA² verfügen.
DX-D 500
Ein weiteres Produkthighlight im CR/DR Bereich ist der DX-G. Er besticht durch die bewährte DX-S Bildqualität (über die Kombination von zwei einzigartigen Agfa HealthCare Technologien, der Nadelkristalltechnologie DirectriXTM und ScanheadTM) und ermöglicht ein bedienungsfreundlicheres Handling über einen 5-fach Eingabepuffer. So müssen die Kassetten nicht einzeln eingelegt werden, sondern der Einzug erfolgt automatisiert. Der DX-G verbindet die hohe Bildqualität des DX-S Systems mit dem bewährten Puffersystems des CR-85x.
Wir freuen uns schon, Ihnen detaillierte Informationen im Herbst unter www.agfa.at präsentieren zu dürfen.
Über Agfa HealthCare:
Agfa HealthCare ist führend im rasch wachsenden Markt der integrierten IT- und Imaging-Systeme, welche Gesundheitseinrichtungen einen nahtlosen Informationsfluss sowie eine 360°-Sicht auf die Patientenbehandlung gewähren. Das Unternehmen verfolgt eine einzigartige, ganzheitliche Vorgehensweise, die es ermöglicht, voll integrierte Lösungen für alle Klinikverfahren zu bieten. Diese spezialisierten Lösungen verbinden IT- mit Imaging-Systemen für die Radiologie, Kardiologie, Mammographie und Orthopädie. ORBIS, das Klinik-Informationssystem von Agfa HealthCare, integriert alle in Gesundheitseinrichtungen entstehenden administrativen und klinischen Daten und kann dadurch die besonderen Bedürfnisse des medizinischen und pflegerischen Fachpersonals abdecken.
Kontakt:
Agfa HealthCare Gesm.b.H
Nina Strasser
Diefenbachgasse 35
1150 Wien
Tel: 01-89966-550
nina.strasser@agfa.com
Stärkeres Enhancement mit Iomeprol-400 beim Leber-CT
Multidetektor-CT haben die Untersuchungszeiten deutlich verkürzt, stellen aber besondere Anforderungen an Kontrastmittel. L. Romano et al. verglichen nun die beiden Substanzen Iomeprol-400 und Iodixanol-320 bei CT-Untersuchungen des Abdomens. Br J Radiol 2009;82: 204-211
Fazit: Iomeprol-400 führte bei einem CT der Leber im Vergleich zu Iodixanol-320 zu einem größeren Enhancement in der arteriellen und portalvenösen Phase bei vergleichbarem und vernachlässigbarem Einfluss auf die Herzfrequenz, so die Autoren
An der Multicenterstudie konnten Patienten teilnehmen, die sich einem Multidetekor-CT der Leber unterzogen. Als Kontrastmittel erhielten sie randomisiert und doppelblind äquiiodine Dosen von Iomeprol-400 (100 ml) oder Iodixanol-320 (125 ml) mit einer Infusionsgeschwindigkeit von 4 ml/sek. 2 unabhängige, verblindete Untersucher begutachteten die Aufnahmen und bestimmten die Kontrastdichte in Hounsfield-Einheiten (HU) in Vena cava inferior, Aorta abdominalis, Pfortader und Leberparenchym in der arteriellen und der portalvenösen Phase. Während der CT-Untersuchung wurden zudem die Herzfrequenz 5 min vor und die höchste Frequenz nach Kontrastmittelgabe bestimmt sowie Nebenwirkungen bis 2 h nach der Prozedur erfasst.
In die Analyse gingen 183 Patienten ein, von denen 91 Iomeprol-400 und 92 Iodixanol-320 erhalten hatten. Unter Iomeprol-400 fand sich im Vergleich zu Iodixanol-320 ein stärkeres Enhancement der Aorta in der arteriellen Phase (Untersucher 1: 337,3 HU vs. 294,9 HU;
Untersucher 2: 325,7 HU vs. 295,3 HU). Auch das Kontrastmittel Leberparenchym zeigte ein höheres Enhancement während der portalvenösen Phase (Untersucher 1: 115,1 HU vs. 108,6 HU; Untersucher 2: 115,2 HU vs. 109,3 HU). Das Enhancement von Vena cava inferior und Pfortader war bei beiden Kontrastmitteln vergleichbar. Die Herzfrequenz der Patienten stieg nach Kontrastmittelgabe geringfügig an, unter Iomeprol-400 um durchschnittlich 7,5 Schläge pro min und unter Iodixanol-320 um 5 Schläge pro min. Zu unerwünschten Wirkungen kam es in 1 (Iomeprol-400) bzw. 2 Fällen (Iodixanol-320); alle 3 waren gering bis mäßig.
Die komplette Studie können Sie hier nachlesen.
Kontakt:
Bracco Österreich GmbH
e-mail: office@bracco.at
Tel.: +43 1 489 34 95-0
Hygieneaspekte bei Kontrastmitteluntersuchungen Automatische Applikationssysteme
Die Rollenpumpe Das Schlauchsystem der Rollenpumpe wird einmal pro Tag installiert, wobei nur das Patientenstück nach jedem Untersuchungsgang ausgetauscht wird. Das Rollensystem verbleibt in der Pumpe. Die Kontrastmittelflaschen werden auf einen Dorn aufgesteckt und bei Bedarf gewechselt. Für den Behälter mit Kochsalz, das zum Nachspülen verwendet wird, steht ein eigener Aufsatz zur Verfügung. Das System enthält zwei Rückschlagventile.
Das Kartuschensystem
Ein neues Verabreichungssystem wird mit Kontrastmittel in Fertigkartuschen (Fertigspritzen) betrieben, wobei für jeden Patienten im Sinne eines geschlossenen Systems nur eine Kartusche zur Anwendung kommt, die nachher entsorgt wird. Es stehen verschieden große Gebinde (50ml, 75ml, 100ml) mit verschieden hohen Jodkonzentrationen zur Verfügung. Durch Anschrauben des Schlauchs kann das System mit einer zweiten Kartusche verbunden werden, welche die Kochsalzlösung enthält.
Vor- und Nachteile der beiden Systeme
Einmalgebinde weisen aus hygienischer Sicht klarerweise die höchste Sicherheit auf. Die Fertigspritzen schließen die Möglichkeit der Kreuzkontamination aus. Lösungen, die intravasal verabreicht werden, müssen per definitionem steril sein; aus hygienischer Sicht darf daher auch nicht das Risiko einer geringen Kontamination eingegangen werden.
Wie bei allen Arzneimitteln und Medizinprodukten ist die Sicherheit der Rollenpumpe nur dann gewährleistet, wenn sie vorschriftgemäß angewendet wird.
Das heißt: Das Schlauchsystem darf nur einmal verwendet werden und die Standzeiten sind laut Fachinformation strikt einzuhalten. Für eine Benutzung über die zugelassenen Zeiträume hinaus sind weder der Schlauch noch das Kontrastmittel zugelassen. Ein möglicher Schwachpunkt könnten die Rückschlagventile sein, da Unterschied hinsichtlich ihres Rückhaltevermögens, ihrer Durchflussrate und des möglichen Systemdrucks bestehen. Im rahmen von Hygienegutachten ist es möglich, den Einsatz bestimmter Rückschlagventile im Zusammenspiel mit dem Gesamtsystem experimentell zu evaluieren (Systemvaluation). Solche Gutachten liegen jedoch nicht immer vor, da unklar ist, von wem der Auftrag zur Durchführung der Untersuchung kommen muss. Weiter kann das Mehrfachanstechen des Einmalbehältnisses bedenklich sein.
Auszug aus:
„Hygieneaspekte bei Kontrastmitteluntersuchungen“ in: Klinik 3/2009, 19. Jahrgang
Interdisziplinäre Zeitschrift für das Krankenhaus
Autoren:
Prim. Dr. Wolfgang Pichler (Landesklinikum Weinviertel Mistelbach)
Univ.-Prof. Dr. Ojan Assadian (Klinische Abteilung für Krankenhaushygiene am Hygiene-Institut, MU Wien)
OA Dr. Klaus Vander (Institut für Krankenhaushygiene und Mikrobiologie, Graz)
OÄ Dr. Agnes Wechsler-Fördös (Krankenanstalt Rudolfstiftung, Wien)
Weitere Teilnehmer des Expertenmeetings:
Dr. Karl Hausegger (FA für Radiologie, Kapfenberg)
Mag. Katja Sakowitsch (Heid Schiefer Rechtsanwälte, Wien)
Univ.-Prof. Dr. Günther Wewalka (Institut für medizinische Mikrobiologie und Hygiene, Wien)
Kontakt:
Michelle Wölfl
Sales- & Marketing Assistant
Pharmaceutical
Covidien Austria GmbH
Campus 21, Europaring F09402
A-2345 Brunn am Gebirge
Office: +43 2236 378839 -32
synedra AIM S-Box - mehr als nur PACS für Radiologen
Die S-Box steht für synedra AIM PACS & medizinisches Universalarchiv zum Fixpreis, vorinstalliert und vorkonfiguriert auf einer standardisierten Hardwareplattform.
Ihre Vorteile :
- Günstiges PACS zum genau kalkulierbaren Fixpreis
- Systembetrieb und Wartung inkludiert
- Kein Aufwand für die Betreuung auf Kundenseite
- Spätere Ausbaumöglichkeit mit Datenübernahme und Lizenzerhalt
- Mehr als 39 Installationen in Österreich, Deutschland und in der Schweiz
Kontakt:
synedra information technologies GmbH
Martina Bauer
Feldstraße 1/13
6020 Innsbruck
office@synedra.com | www.synedra.at
+43/512/581505
Die ICON Studie
Die CIN (Kontrastmittelinduzierte Nephropathie) steht seit einigen Jahren immer wieder im Mittelpunkt zahlreicher, z.T. kontrovers geführter Diskussionen.
Im Rahmen der in Nordamerika durchgeführten ICON-Studie (Ionic versus non-ionic Contrast to Obviate worsening Nephropathy after angioplasty in chronic renal failure patients) wurde folgender Frage nachgegangen:
Gibt es Unterschiede bezüglich des Auftretens einer Nephropathie nach Kontrastmittelgabe zwischen dem nichtionischen dimeren, iso-osmolaren Kontrastmittel Iodixanol (Visipaque®) und dem ionischen, dimeren niedrig-osmolaren Kontrastmittel Ioxaglat (Hexabrix®) ?
146 Patienten mit Niereninsuffizienz, die sich einer Koronarangiographie unterziehen mussten, wurden in diese multizentrische, randomisierte und prospektive Doppelblindstudie eingeschlossen. 72 Patienten erhielten das nichtionische Iodixanol, 74 Patienten das ionische Ioxaglat. Das Risiko eine CIN zu entwickeln war für beide Patientengruppe gleich.
Als primärer Endpunkt der ICON-Studie wurde im Gegensatz zur früher publizierten NEPHRIC-Studie der mediane „peak increase“ des Serum Kreatinins zwischen Tag 0 und Tag 3 nach der Angiographie festgelegt.
Dieser mediane Spitzenwert des Serumkreatinins unterschied sich nicht zwischen den beiden Gruppen.
Zusammenfassend stellen die Autoren fest:
„In high-risk patients undergoing coronary angiographic procedures, use of the nonionic iso-osmolar CM iodixanol does not reduce renal deterioration in patients with renal impairment, compared with the ionic low-osmolar CM ioxaglate.“
Mehran et al: Ionic Low-Osmolar Versus Nonionic Iso-Osmolar Contrast Media to Obviate Worsening Nephropathy After Angioplasty in Chronic Renal Failure Patients: JACC: Cardiovascular interventions, Vol.2, No.5, 2009, May 2009; 415-21
OptiMed
präsentiert die große sinus-Stent Familie von ø 3 – 34 mm und <-> 20 – 200 mm| Produkt | F | FD | min. Länge (mm) |
max. Länge (mm) |
ø |
| sinus-Repo 418 | 4 | .018i | 20 | 100 | 3 – 6 |
| sinus-SuperFlex 418 | 4 | .018i | 30 | 130 | 3 – 6 |
| sinus-SuperFlex 535 | 5 | .035i | 30 | 80 | 4 – 10 |
| sinus-Repo-Visual 5 F | 5 | .018/.021i | 20 | 60 | 4 – 10 |
| sinus-SuperFlex-Visual 5 F | 5 | .018/.021i | 30 | 80 | 4 – 10 |
| sinus-Carotid-RX, gerade | 5 | .014i | 20 | 40 | 6 – 9 |
| sinus-Carotid RX, konisch | 5 | .014i | 30 | 40 | 6 – 9 |
| sinus-Repo-Visual 6F | 6 | .035i | 80 | 80 | 6 – 14 |
| sinus-SuperFlex-Visual 6F | 6 | .035i | 30 | 200 | 5 – 12 |
| sinus-ReduzierStent | 10 | .035i | 40 | 40 | 14 (waist 4 od. 5) |
| sinus-XL Stent | 10 | .035i | 30 | 100 | 16 – 34 |
Für weitere Fragen und Informationen zu unserem Produktportfolio kontaktieren Sie uns unter Tel.Nr.: 02236/610 85 oder besuchen Sie uns auf unserer Webpage www.opti-med.at Aktuell
Kongresskalender
04.03.2010-08.03.2010
ECR 2010 - European Congress of Radiology
13.03.2010-13.03.2010
Schilddrüsen-Ultraschallkurs
12.03.2010-13.03.2010
Tagung der österreichischen Interessensgemeinschaft für angeborene und erworbene Gefäßfehlbildungen
15.03.2010-18.03.2010
2010 Neonatal Ultrasound Course
18.03.2010-20.03.2010
59. MR-Intensivkurs für Ärzte
20.03.2010-21.03.2010
MR-Neuro-Kurs 2 für RT und Ärzte
21.03.2010-26.03.2010
42nd International Diagnostic Course Davos









