Neues aus der Industrie 4/2007



17.12.2007

Magnetom Essenza von Siemens – Trendsetter in Sachen Kosten und Qualität

Magnetresonanztomographie mit neuester Technik und unschlagbar günstig

Der Kostendruck im Gesundheitswesen wächst. Deshalb investiert Siemens Medical Solutions in die Entwicklung innovativer und gleichzeitig kostengünstiger Geräte, welche insbesondere den Bedarf jener Krankenhäuser und Praxen bedienen, die mit kleinen Budgets die komplette Diagnostik abdecken wollen. Für diese Kundengruppe hat Siemens jetzt einen 1,5-Tesla-Magnetresonanztomoraphen (MRT) maßgeschneidert, der bis zu einige Hundertausend Euro unter dem Preis konventioneller Systeme dieser Art liegt. Magnetom Essenza ist damit das kostengünstigste, fabrikneue 1,5-Tesla-MRT-System.
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03.05.2007

IMPAX Cardiovascular: Das Komplett-Paket für den Kardiologie-Workflow





IMPAX Cardiovascular (CV) von Agfa HealthCare ist eine neue, vollständig modular aufgebaute Software-Lösung, die speziell auf die digitale Bildgebung und Befundung in der Kardiologie zugeschnitten ist. Zum Leistungsumfang zählen unter anderem die automatisierte, strukturierte Befunderstellung und das komplette Bildmanagement. IMPAX CV  ist vollständig in das IMPAX PACS integriert und unterstützt europäische (CARDS) und nationale Qualitätssicherungsstandards.

Weitere Informationen:
Agfa HealthCare Ges.m.b.H
Christian Weber
Diefenbachgasse 35
1150  Wien
Austria
Tel +43 (1) 89966-600
www.agfa.de/healthcare


23.04.2007

iU22 Ultraschallsystem

Ein völlig neues Niveau an Bildqualität, Benutzerfreundlichkeit und Patientenmanagement.

Die Systemarchitektur des iU22 Ultraschallsystems ist vollständig digital und daher mit allen neuen Technologien und Bildgebungslösungen kompatibel. Sie ist leistungsstark, verarbeitet mehrere unterschiedliche Datenströme simultan und in Echtzeit und unterstützt einen Breitband-Beamformer. Die xSTREAM Architektur ist außerdem so schnell, dass mehr als 250 Milliarden Rechenvorgänge pro Sekunde ausgeführt werden; hierdurch wird eine Realtime-Darstellung in allen Modi, einschließlich der volumetrischen Live-Bildgebung, ermöglicht.

Klinisch bewährtes SonoCT-Compounding
Eine unabhängige klinische Studie zeigt, dass SonoCT die Bildqualität in 96 Prozent aller Untersuchungen deutlich verbesserte. Was steckt dahinter? SonoCT ist die einzige Technologie, mit der räumliches Beamformer-Compounding sowohl im Sende- als auch im Empfangsmodus ausgeführt werden kann. Winkelgesteuerte Schallwellen werden ohne spezielle Schallkopfmanöver simultan erfasst und in Echtzeit zusammengefügt. Resultat sind Bilder von außerordentlicher Schärfe und Präzision, welche die Diagnosesicherheit erhöhen und frühe Entscheidungen bezüglich der Patientenbehandlung ermöglichen. Für noch schärfere Bilder kann SonoCT mit XRES kombiniert werden. XRES Adaptive Processing eliminiert Rauschartefakte und hebt Gewebeabgrenzungen und Geweberänder hervor.

PureWave - Schallkopftechnologie der Extraklasse
Die verbesserte Penetration bei technisch schwierig zu schallenden Patienten und die Untersuchung vieler Patienten mit nur einem Schallkopf gehören zu den entscheidenden Vorteilen der PureWave Kristall-Technologie – der größte Durchbruch bei piezoelektrischem Schallkopfmaterial seit 40 Jahren. Durch eine Effizienzsteigerung von 85 Prozent bieten die reinen gleichförmigen PureWave-Kristalle eine außergewöhnliche Leistung, reduzieren Interferenzen und erstellen Bilder, die eine hervorragende Detailgenauigkeit bei feinsten Strukturen wie etwa Nierengefäßen zulassen.

Kontakt:
Philips Medizinische Systeme, Österreich:
Sandro Prem, Tel. 01 60101-2766
Weitere Informationen:

27.09.2007

Neue Gesichtspunkte zur Toxizität von Kontrastmitteln

(Stand 2007)
Der weltweite Einsatz bildgebender Verfahren nimmt stetig zu. Kontrastmittel können oft die diagnostische Aussagekraft von Röntgen- und CT-Untersuchungen erheblich verbessern. Deswegen sind sie weit verbreitet.


Kontrastmittel werden über die Nieren wieder ausgeschieden. Dabei werden sie auf das 20- bis 100-fache ihres Plasmaspiegels in den Nierentubuli konzentriert. Gesunde Nieren  erleiden unter diesen Umständen keine Schädigung; bei Nieren mit Vorschädigung (Niereninsuffizienz jedweder Ursache; diabetische Nierenschädigung; deutlich erhöhter Eiweißausscheidung; Austrocknung; gleichzeitiges Vorliegen von Bluthochdruck oder Herzversagen, etc.) ist das anders. Unter diesen Voraussetzungen kann es zu einem Kontrastmittel-bedingten akuten Nierenversagen kommen. Inzidenz bei normaler Nierenfunktion: vernachlässigbar gering; bei Risikopatienten (s.o.): 3 – 20 % je nach Höhe des Risikos. Zwar ist es gelungen, durch prophylaktische Maßnahmen („Hydrierung“; isoosmolare nichtionische Röntgenkontrastmittel, z.B. (Iodixanol) die Inzidenz des akuten Nierenversagens zu senken, aber das zunehmende Risiko in unserer Bevölkerung (steigendes Lebensalter, mehr Diabetes, mehr Nierenvorschädigungen, etc.) relativiert diese Fortschritte. Es bleibt daher die Suche nach Alternativen zu Röntgen-Studien mit Röntgenkontrastmitteln.

Kontakt:
GE Healthcare Handels GmbH
Frau Tanja Schnizer
Tel.:     01/97272-2606
E-mail: tanja.schnizer@ge.com

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03.05.2007

SPIO und USPIO

Organspezifische MR-Kontrastmittel - Sicherheitsaspekte und Trends

Marie-France Bellin vom Paul-Brousse-Krankenhaus in Villejuif, Frankreich, gab auf dem ECR 2007 eine umfassende Übersicht organspezifischer Kontrastmittel und ging besonders auf das Thema Kontrastmittelsicherheit ein.

Hepatobiliäre Gadolinium-Chelate

Diese Kontrastmittel kommen bei der Diagnose und bei der Charakterisierung hepatobiliärer Läsionen zum Einsatz. Dazu muss die Leber in verschiedenen Phasen der Bildgebung dargestellt werden, unter anderem als dynamische Untersuchung in der Frühphase nach Bolusgabe.

Gadoxetat-Dinatrium (Gd-EOB-DTPA, Primovist®) wird mit einer Dosis von 0,025 mmol/kg Körpergewicht verabreicht, was 0,1 ml/kg Körpergewicht entspricht. Der Steady-State dauert 15-20 Minuten.
Das Kontrastmittel ist für die MR-Bildgebung der Leber nutzbar und kann, da es biliär effizienter ausgeschieden wird als Gd-BOPTA, für die kontrastverstärkte MR-Cholangiographie (MRCP) eingesetzt werden. Seine Ausscheidung erfolgt zu etwa 41% durch die Niere und zu etwa 57% durch die Gallenflüssigkeit, während circa 2% vor ihrer endgültigen Ausscheidung im enterohepatischen Kreislauf zirkulieren.
“Die Bilder aus der verzögerten Phase sind eindeutig besser – besser als die aus der dynamischen Bildgebung”, fügte Bellin hinzu. Sie wies zudem darauf hin, dass Primovist® die Charakterisierung von Lebertumoren verbessert habe.

Sicherheit
Bisher seien zwei Übersichtsarbeiten zu den hepatobiliären Gd-Chelaten erschienen, so Bellin, die auf eine „geringe Inzidenz unerwünschter Wirkungen“ hinwiesen, wobei schwerwiegende Nebenwirkungen mit lediglich 0,2% zu Buche schlügen. Die meisten Nebenwirkungen treten kurz nach der Kontrastmittelgabe auf, weshalb die Patienten während der ersten 15 Minuten nach Injektion unter diesbezüglicher Beobachtung stehen sollten. “Die Daten zur Sicherheit dieser Kontrastmittel sind begrenzt, was aber daran liegt, dass sie sich erst seit kurzem auf dem Markt befinden“, betonte Bellin, und fügte hinzu, dass die Nebenwirkungen nicht nur selten aufträten, sondern sich auch unspezifisch äußerten.

Zusammenfassung
Organspezifische MR-Kontrastmittel sind “generell sicher und werden gut toleriert”, meinte Bellin. Sie wies deutlich darauf hin, dass für diese Kontrastmittel im Vergleich zu herkömmlichen Gd-Chelaten bisher weniger Daten zur Sicherheit existieren.
Die unerwünschten Wirkungen seien mit denen konventioneller Kontrastmittel vergleichbar, wobei Schmerzen im unteren Rückenbereich lediglich bei SPIO und USPIO aufträten. “Wir haben bisher keiner Daten zur Kontrastmittelsicherheit für Patienten unter 18 Jahren” unterstrich Bellin und empfahl die Packungsbeilagen zu lesen und den ESUR-Richtlinien zu folgen.
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03.05.2007

MDCT.net

An alle MDCT Betreiber

Ein Medium, das aus der Praxis für die Praxis kreiert wurde:


MDCT.net
Scanning technology resources for healthcare professionals: A practical approach

Sie finden auf dieser Website:

  • Klinische Fälle
  • Protokolle
  • E-lectures
  • Aktualisierte Informationen zum Thema MDCT-Technik und -Anwendung
  •  

Unterstützt von

Weitere Informationen:

30.04.2007

Platzsparendes digitales Radiographiesystem von GE Healthcare ist ideal für radiologische und orthopädische Fachkliniken

Digitale Röntgensysteme sind aus dem Klinkalltag nicht mehr wegzudenken. Sie erfassen schnell und effizient erstklassige, klinische Bilder und ersparen dem Anwender die zeitaufwändige Handhabung von Filmen und Kassetten.

Das automatische Speichern und Drucken der Aufnahmen sorgt zudem für einen höheren Untersuchungsdurchsatz und kürzere Untersuchungszeiten für die Patienten. Davon können nun auch verstärkt radiologische und orthopädische Fachkliniken profitieren. Mit dem Definium 5000 hat GE Healthcare erstmalig ein stehendes, digitales Radiographiesystem entwickelt, das eine erstklassige Bildqualität mit fortschrittlichen Bildverarbeitungsmöglichkeiten und eine hochmodernen Bedienoberfläche kombiniert.
Das Definium 5000 eignet sich ideal für die Orthopädie und Traumatologie, die einen hohen Patientendurchsatz zu bewältigen haben und meist nur über ein geringes Raumangebot verfügen. Das Gerät ist mit der digitalen Flachpanel-Detektortechnologie von GE
(41 x 41 cm) sowie einem u-förmigen Stativ ausgestattet, das ohne Deckenaufhängung für die Röntgenröhre auch in kleineren Räumen untergebracht werden kann. Gleichzeitig sichert der digitale Detektor hochwertige Aufnahmen bei nur geringer Strahlendosis: ein großer Vorteil für den Patienten.

General Electric Austria GmbH
GE Healthcare  
Fr. Claudia Hentschl
T:  +43 1 97 272 2818

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30.04.2007

Toshiba erweitert seine ‚Next Generation Plattform’

Mit der Premiere des neuen Xario XG auf dem diesjährigen Dreiländertreffen in Leipzig vollendet Toshiba die vollständige Erneuerung seiner Produktpalette.

So präsentiert sich das neue Xario XG in einer Reihe mit dem Nemio XG, dem Aplio XG und dem neuen Artida. Dabei steht XG für Ergonomie, Workflow, Datenmanagement und Performance der nächsten Generation.

Ergonomie
Neuer 19“ Premium TFT Monitor aus der Aplio XG und Artida-Klasse

Workflow
Intelligente Funktionen wie z.B. QuickScan für B-Mode und Doppler oder TwinView vereinfachen den Untersuchungsablauf. Zusätzlich ermöglicht eine Vielzahl neuer Funktionen im 4D Mode eine schnellere Diagnostik bei komplexen Fragestellungen.

Performance
Differential THI, entwickelt für die Aplio Premium Serie, steht im Xario XG nun erstmals in der High-End Klasse zur Verfügung. Das patentierte D-THI ermöglicht es, die Vorzüge der Breitbandtechnologie (hohe räumliche Auflösung) mit den Vorteilen von Harmonic Imaging (hohe Artefaktunterdrückung) zu kombinieren.

Die beschreibt nur eine Auswahl der neuen Features. Aufgrund der neuen Technologie, eines erweiterten Funktionsumfangs und einer umfangreichen Standardausstattung bietet das neue Xario XG ein noch breiteres Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten, parallel zu dem auch weiterhin verfügbaren Xario.

Mit der vollständigen Erneuerung seiner Ultraschall Produktpalette unterstreicht Toshiba seinen Anspruch als Innovationsgeber und Wegweiser in der bildgebenden Diagnostik.

Kontakt:
Toshiba Medical Systems GmbH, E-Mail: rwagant@tmse.nl,
Tel.: 02236-61623

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17.12.2007

OptiMARK





OptiMARK
500 Mikromol/ml Injektionslösung in einer Fertigspritze oder Durchstechflasche. Wirkstoff: Gadoversetamid.

Zusammensetzung: 1 ml enthält 330,9 mg Gadoversetamid, entsprechend 500 Mikromol.

Anwendungsgebiete:
Dieses Arzneimittel ist ein Diagnostikum. OptiMARK ist für die Anwendung im Rahmen der Magnetresonanztomographie (MRT) des Zentralnervensystems (ZNS) und der Leber indiziert. Es bewirkt eine Kontrastverstärkung und erleichtert die Darstellung und hilft bei der Charakterisierung fokaler Läsionen und anomaler Strukturen im ZNS und in der Leber bei Patienten mit bekanntem, pathologischem Befund oder hochgradigem Verdacht auf einen pathologischen Befund.

Gegenanzeigen:
Überempfindlichkeit gegen Gadoversetamid oder einen der sonstigen Bestandteile oder andere Gadolinium-haltige Präparate. OptiMARK ist kontraindiziert bei Patienten mit schwerer Einschränkung der Nierenfunktion (GFR <30 ml/min/1,73 m²) und bei Patienten, die sich einer Lebertransplantation unterziehen oder bereits unterzogen haben (siehe Abschnitt 4.4).

Nebenwirkungen:
Die meisten Nebenwirkungen waren leicht bis mittelschwer ausgeprägt und vorübergehender Natur. Am häufigsten waren Störungen des Geschmacksempfindens, Hitzegefühl, Kopfschmerzen und Benommenheit/Schwindel. Die Mehrzahl der nach Anwendung von Gadoversetamid beobachteten Nebenwirkungen betraf das Nervensystem, gefolgt von allgemeinen Nebenwirkungen, Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts/Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes. In klinischen Studien und während der Postmarketing-Anwendung von Gadoversetamid wurden die folgenden medikamentenabhängigen unerwünschten Wirkungen beschrieben. Innerhalb jeder Häufigkeitsgruppe werden die Nebenwirkungen nach abnehmendem Schweregrad angegeben. Es wurde über schwerwiegende Nebenwirkungen wie anaphylaktische Reaktionen, kardiovaskuläre Reaktionen und allergische Atemwegserkrankungen berichtet. Die Behandlung sollte symptomatisch sein und es sollte unmittelbarer Zugriff auf die erforderlichen Arzneimittel und die erforderliche Notfallausrüstung bestehen, für den Fall, dass es zu einem schwerwiegenden Ereignis kommt. Es kam zu lokalen Reaktionen an der Injektionsstelle, die zu Reaktionen vom Typ einer lokalen Reizung führen können. Es wurden Fälle von nephrogener, systemischer Fibrose berichtet. Verschreibungspflichtig.

Pharmazeutischer Unternehmer:
Tyco Healthcare Deutschland GmbH, Gewerbepark 1, 93333 Neustadt/Donau, Germany.

>> Fachinformation

Weitere Informationen:

09.05.2007

XR - RIS, PACS & NET…

die am häufigsten gestellten Fragen zur Digitalisierung – FAQ:

Die D.A.T.A. Corporation AUTOMED bietet seit über 12 Jahren österreichweit IT-Lösungen im RIS & PACS Bereich an. An über 60 Standorten in Österreich konnten wir in zahlreichen Digitalisierungsprojekten und in Kooperation mit allen namhaften Medizintechnik-Herstellern bereits erfolgreich unser RIS & PACS Know-How einbringen.

Um Ihnen dieses Know-How nicht vorzuenthalten und Sie bei Ihrer Entscheidungsfindung bezüglich einer Digitalisierung zu unterstützen, haben wir die am häufigsten gestellten Fragen zur Digitalisierung - FAQ  in einer kurzen, prägnanten und hoffentlich für Sie hilfreichen Form zusammengefasst.

Alle Antworten dazu finden Sie auf www.data.at/news_faq.html


  • Welche Speichertechnologien für den Aufbau eines PACS gibt es?
  • Was sind die Vorteile eines internen Archivs im Vergleich zu einem externen Archiv?
  • Ist eine PACS Datensicherung und Langzeit-Archivierung notwendig?
  • Wozu brauche ich eine DICOM Worklist?
  • Was ist Prefetching?
  • Wie kann ich die Ladezeiten von Vorbildern verkürzen?
  • Wie soll ich meinen digitalen Bildbefundungs-Arbeitsplatz gestalten?
  • Was ist MPPS?
  • Wie kann ich eine automatisierte Strahlendosiserfassung durchführen?
  • Wie kommen meine Zuweiser an die digitalen Bilder bzw. welche Bilddokumentationsarten gibt es (Papier vs. Film vs. CD Rom)?
  • Ist eine Internet Bild- und Befundeinsicht sinnvoll?
  • Welche Infrastrukturänderungen (Netzwerk, etc.) sind für eine Digitalisierung notwendig?
  • Wie erkenne ich die Qualität von PACS Angeboten?


Kontakt:
D.A.T.A. Corporation AUTOMED
Eduardo B. Desits - ed@data.at
Tel.: +43 (0) 699/10 13 22 10

Weitere Informationen:

27.09.2007

synedra View Personal

Der einzige kostenlose DICOM-Viewer für Microsoft Windows mit MPR

Neben umfangreichen Bildbetrachtungsfunktionen für DICOM-Bilder bis hin zur multiplanaren Rekonstruktion bietet Ihnen synedra View Personal die Möglichkeit, diverse Multimediadaten (zum Beispiel PDF-Dateien, Videos, Fotos von einer Digitalkamera) schnell und einfach zu betrachten.

Weitere Vorteile bietet Ihnen das synedra View Personal Forum. Dort können Sie mit anderen Benutzern über Diskussionsforen in Kontakt treten und sich über Features, Probleme und Funktionen von synedra View Personal austauschen.

Um synedra View Personal zu downloaden, besuchen Sie unsere Website:
www.synedra.at

Kontakt:
synedra information technologies GmbH
Mag. Johannes Fellner
Feldstraße 1/13
6020 Innsbruck
office@synedra.com | www.synedra.at
+43/512/581505


17.12.2007

Neues innovatives 4F Nitinol Stent Sytem

Seit 1995 entwickelt und produziert OptiMed Medizinprodukte für die minimal invasive Therapie.

Wir freuen uns, Sie auf dem Friedrich Olbert Interventionellen Workshop von 16. bis 19. Jänner 2008 in München auf unserem Stand Nr. 4 begrüßen zu dürfen. Hier werden wir unser neues innovatives 4F Nitinol Stent System für den BELOW THE KNEE Bereich in einer LIVE-OP-ÜBERTRAGUNG vorstellen:
  • Closed-cell Stent Design für höchste Aufstellkraft
  • Ø 3 – 6 mm <-> 20-60 mm
  • Repositionierungstechnik
  • Anti-Jump-Technik
  • 4F Stent mit „Braided“ Außenschleuse adaptiert auf einen 0.018 inch Führungsdraht

Für weitere Fragen und Informationen zu unserem Produktportfolio kontaktieren Sie uns unter Tel.Nr.: 02236/610 85 oder besuchen Sie uns auf unserer Webpage www.opti-med.at