AGFA HEALTHCARE

IMPAX PACS

Vorteile einer durchgängigen PACS-Lösung

KABEG sichert radiologischeVersorgung im Bundesland Kärnten mit moderner IT-Infrastruktur

 

Verbund führt einheitlich das IMPAXPACS von Agfa HealthCare für fünf Kliniken mit zentraler Archivierung ein

 

„Ein modernes PACS muss umfassend, schnell undständig verfügbar sein. Dazu müssen die Bilder in einer Qualität vorliegen, dieständig konstant reproduzierbar ist“, formuliert Prim. Univ.-Doz. Dr. Klaus Hausegger,Chefarzt der Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am KlinikumKlagenfurt am Wörthersee, seine Anforderungen an ein Bildmanagementsystem. Da IMPAXvon Agfa HealthCare neben anderen auch diese Anforderungen erfüllt, wird es beider Landeskrankenanstalten-Betriebsgesellschaft des Landes Kärntens (KABEG) erfolgreicheingesetzt.

 

„Das PACS ist heute im gesamten KlinikumKlagenfurt nicht mehr aus der täglichen Arbeit wegzudenken, es genießt eine sehrhohe Akzeptanz. Die Ärzte können im Grunde auf jedem Monitor auf Bilder und Befundezugreifen. Insgesamt haben wir 35 Befundplätze in der radiologischen Abteilung,einrichtungsweit sind es etwa 150“, berichtet Prim. Univ.-Doz. Dr. Hausegger.

 

Bilddatenmanagement auf DICOM-Basis

Das PACS ist in der KABEG ein zentralesBildmanagementsystem. Es beschränkt sich also nicht auf die Radiologie, sondernbezieht auch Aufnahmen der Kardiologie und Endoskopie, der Zahnmedizin, Orthopädieund Gynäkologie, Fotos aus der Pflegedokumentation, neurologische Diagramme oderFusionsbilder aus der Nuklearmedizin ein. Alle Studien werden in IMPAX gespeichert.„Auch Fotos von Operationen zählen dazu. Mit dem neuen PACS können wir Unterlagenjetzt dokumentieren, die wir bisher nicht strukturiert abgelegt haben“, freut sichder Chefradiologe.

 

Alle Bilddaten werden im DICOM-Formatintegriert. „Der Vorteil dieses Standards ist, dass ich eindeutige Patientenidentifikationenmit der Studie verspeichere. Im Gegensatz zu JPEG ist eine eindeutige Zuordnungsichergestellt“, erläutert Projektleiter Gerhard Orlitsch.

 

Klinikübergreifende Kommunikation deutlich vereinfacht

Die Vorteile der IMPAX-Einführung sindfür Prim. Univ.-Doz. Dr. Hausegger augenfällig: „Die Zugriffszeiten auf die Bilderhaben deutlich abgenommen. Dazu kommt noch ein wirtschaftlicher Aspekt: Als ichins Haus kam, hatten wir Filmkosten von etwa 700.000 Euro im Jahr. Wegen der langenAufbewahrungspflicht waren auch die Archive vollkommen überfüllt. Das kann sichheute niemand mehr vorstellen. Ein Radiologe nimmt ja kein Röntgenbild mehr in dieHand, sondern nur noch die Maus.“

 

Noch bedeutsamer für die gesamte Einrichtungist jedoch die verbesserte Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungenund Kliniken. Orlitsch verspricht sichdurch die PACS-Zentralisierung dann nicht zuletzt auch eine Verbesserung der Patientenversorgung:„Durch die unterschiedlichen Schwerpunkte in den einzelnen Häusern gibt es zahlreicheVerlegungen innerhalb der KABEG. Allein deshalb ist ein ausgeprägter Austausch mitden anderen Krankenhäusern des Verbundes nötig. Früher mussten die Aufnahmen dannaufwändig geschickt werden, heute lädt sich der betreffende Arzt die Bilder undBefunde einfach im PACS und ist umfassend informiert.“

 

Einfacher Datenaustausch mit niedergelassenen Ärzten

Der reibungslose Datenaustausch funktioniertjedoch nicht nur einrichtungsweit. Über eine sogenannte PACS-Drehscheibe bestehtauch ein weitgehend barrierefreier Datenaustausch mit niedergelassenen Ärzten. Prim.Univ.-Doz. Dr. Hausegger beschreibt den Ablauf: „Sobald ein Patient in ein KABEG-Krankenhauskommt, wird er um seine Einwilligung zum Bilddatentransfer gebeten. Aus datenschutzrechtlichenGründen dürfen sich externe Teilnehmer nicht in unser System einwählen. Deshalbversenden wir die betreffenden Aufnahmen nach Anforderung an den niedergelassenenKollegen. Umgekehrt bekommen wir Voraufnahmen und integrieren sie dann in unserPACS. Das hat sich bewährt und spart viel Zeit.“

 

 

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