EDITORIAL

Editorial

tl_files/uploads/News/Rand.jpgDie Entwicklung diagnostischer Hybridverfahren, insbesondere aber nun die aktuellen Entwicklungen um das PET CT,  und die Pläne um das PET MR , haben die Schnittstelle zwischen Radiologie und Nuklearmedizinern neu und kräftig belebt.

In beiden Fachgebieten haben Kollegen/Innen hohe Expertise und Wissen erlangt, und arbeiten schon gemeinsam an innovativen wissenschaftlichen Projekten. Nun gilt es für das gemeinsame Wirken auch die nötigen Rahmenbedingungen zu finden. Dies beginnt bei Fragen der Betriebsorganisation, über den IT Hintergrund, der Hardware, und führt über Ausbildung, gemeinsamen medizinischen Betrieb bis hin zu einem durchgängigen, konstruktiven Patientenmanagement. Und letztendlich sollte dabei ein Zustand geschaffen werden, der dem Patienten, der eine solche Untersuchung benötigt, einen einfachen Zugang, bestes medizinisches Wissen und vor allem ein hilfreicher Befund zukommen lässt.

Wie können nun Lösungen um gemeinsame Ausbildung, Befundung, Vidierung, Organisation, Betrieb, und Verrechnung so gestaltet werden, dass sie allen, und hierbei allen voran, den Patienten zu Gute kommen?

Antworten darauf und auf den aktuellen Stand der Entwicklungen in diesem aufregenden Feld geben Ihnen 3 namhafte Experten.

Dass gemeinsames Arbeiten möglich ist, und bereits gut funktioniert, zeigen die bestehenden Formen der gegenwärtigen Zusammenarbeit. Einige Ecken zu glätten und auch die organisatorischen Rahmenbedingungen zu optimieren gilt es noch, und dazu beitragen werden sicherlich auch die Expertenmeinungen in der aktuellen Ausgabe der ÖRG News.

Viel Lesevergnügen wünscht Ihnen dazu
Ihr Thomas Rand