EDITORIAL

Editorial

S.g. Kolleginnen und Kollegen,
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2016 war in vielerlei Hinsicht ein besonders intensives Jahr für die Radiologie, was sich auch mit Jahresende nochmals wiederspiegelte. Um mit dem Guten zu beginnen, waren die beiden Veranstaltungen, nämlich der ÖRG-Kongress in Salzburg und das Wiener Radiologische Symposium von ganz besonderem Erfolg gekrönt. Viele hervorragende Präsentationen führten zu einem sehr guten Besuch. Insbesondere das enorme Interesse unserer jungen Kolleginnen und Kollegen war besonders erfreulich. Eine von vielen hervorragenden Präsentationen möchten wir Ihnen stellvertretend in dieser Ausgabe präsentieren.


Wie erfreulich sich auch Wissenschaft und die medizinischen Leistungen in der Radiologie erwiesen, so hatte das Jahr auch seine Schattenseiten. Eine von einem Gefäßchirurgen verfasste, polemische Publikation gegen die interventionelle Radiologie in der Zeitschrift „Der Chirurg“ Anfang des Jahres, ließ uns sofort ein entsprechendes korrektives Antwortschreiben verfassen. Trotz mehrfacher Urgenzen von unserer Seite und monatelangen Verzögerungen war es dem Redaktionsteam des „Chirurgen“ jedoch nicht möglich, diesen „Letter-to-the-Editor „ in einer Form zu publizieren, die einen Diskussionsprozess in diesem Medium erlaubt hätte.

Daher erscheint der „Letter-to-the-Editor“ nun in den ÖRG News, und soll Ihnen und allen Lesern die klare und solide Stellungnahme der ÖRG gemeinsam mit der ÖGIR übermitteln, die das Redaktionsteam des „Chirurgen“ seinen Lesern offenbar nicht präsentieren darf oder will.

Wie immer an dieser Stelle wünsche ich Ihnen eine frohes Weihnachtsfest und alles Beste für 2017.

Ihr Thomas Rand