PHILIPS

Innovationen im Radiologie-Portfolio sorgen für mehr Wirtschaftlichkeit und verbessert klinische Arbeitsabläufe

Philips unterstrich beim European Congress of Radiology vom 6. bis zum 10. März in Wien sein Engagement dafür, Kunden fortschrittlichste Bildqualität und -darstellung zu bieten, sowie bestmögliche Unterstützung bei der klinischen Entscheidungsfindung zu liefern. Auf der Basis von 20 Jahren Erfahrung in der digitalen Bildgebung zeigte Philips ein erweitertes Portfolio innovativer Bildgebungssysteme mit dem Ziel, fortschrittliche Technologien für Patienten zur Verfügung zu stellen.

Vorgestellt wurden unter anderem:

• neue und erweiterte Möglichkeiten im Diagnostik-Portfolio digitaler Röntgenprodukte
• IntelliSpace Portal 6, fortschrittliche Visualisierungstechnologie
• Ingenia CX*, der neueste Fortschritt im digitalen MR-Portfolio von Philips





„Um die Herausforderungen zu verstehen, die das sich ständig weiterentwickelnde medizinische Umfeld mit sich bringt, arbeitet Philips eng mit Ärzten zusammen, um sinnvolle Lösungen zu entwickeln, die ihren Bedürfnissen entsprechen“, erklärte Gene Saragnese, CEO Imaging Systems bei Philips Healthcare. „Wir wollen Leben verbessern und retten, indem wir innovative Technologien bereitstellen, die höchste Bildqualität, geringere Strahlendosen und eine bessere, persönlichere Behandlung ermöglichen.“

Qualität und Wirtschaftlichkeit

Für eine allgemeine Erstuntersuchung ist eine grundlegende Röntgenausrüstung zwingend erforderlich. Philips hat das PrimaryDiagnost DR* so entwickelt, dass es alle wichtigen Anforderungen in diesem Bereich erfüllt. Es vereint allgemeine Röntgenfunktionalität mit einer einfachen Handhabung und hoher Verlässlichkeit. Die Anwender profitieren zudem über die gesamte Lebensdauer des Produkts von einer hohen Wirtschaftlichkeit. Das System besteht aus einem tragbaren Detektor, der in Verbindung mit einem Röntgentisch, an einer vertikalen Stütze oder für freie Aufnahmen genutzt werden kann. Die Steuerung erfolgt über die intuitive Eleva-Benutzeroberfläche und ermöglicht so schnelle und effiziente Röntgenuntersuchungen.

Das DuraDiagnost* wurde speziell als kostensparende digitale Röntgenlösung entwickelt und ermöglicht das Arbeiten in kleinsten Räumen für einen effizienten und verlässlichen Ablauf beim digitalen Röntgen. Dank der Nutzung des neuen kabellosen Detektors SkyPlate von Philips können Untersuchungen mit dem System schnell und einfach durchgeführt werden und liefern dabei eine überzeugende Bildqualität. SkyPlate setzt mit einem Gewicht von nur 2,8 kg einen neuen Branchenstandard.

Verbesserte klinische Leistung durch Modernisierung

Mit der neuen ProGrade- und SkyFlow-Technologie bietet Philips seinen Kunden neue digitale Lösungen zur Modernisierung ihres Röntgens. Mit ProGrade* können Bestandskunden analoge BuckyDiagnost-Röntgensysteme durch eine Erweiterung mit aktueller digitaler Bildgebungstechnologie aktualisieren. Dabei kommt ebenfalls der neue tragbare Detektor SkyPlate zum Einsatz. Dieser bietet eine verbesserte Bildauflösung kombiniert mit einer intelligenten Steuerung der Röntgenstrahl-Dosierung um Patienten optimal zu behandeln.

Bei Patienten, die das Bett nicht verlassen können, kombiniert die neue SkyFlow-Technologie* für das mobile Röntgen-System MobileDiagnost die einfache Handhabung eines rasterlosen Aufnahmeprozesses mit den guten Kontrasteigenschaften einer Aufnahme mit Streustrahlenraster. SkyFlow wurde für hohe Effektivität und eine vollautomatische Bedienung entwickelt. Ohne ein Streustrahlenraster wird der Arbeitsprozess beschleunigt, denn die Zeit für das Anbringen und Entfernen des Rasters entfällt. Da kein Raster verwendet wird, müssen Aufnahmen auch nicht aufgrund eines falsch ausgerichteten Rasters oder wegen Bildstörungen wiederholt werden. Zusätzlich nutzt das neue MobileDiagnost SkyPlates und garantiert so eine einfache Handhabung, verbesserte Arbeitsabläufe und besonderen Patientenkomfort.

Ingenia CX – Die digitale MRT-Welt wächst

Als Antwort auf lokale Marktanforderungen hat Philips mit der Einführung des Ingenia CX* (verfügbar in den Versionen 1.5T und 3.0T) das Angebot im Bereich digitale MR erweitert. Die Neueinführung basiert auf der einzigartigen Philips dStream-Architektur und bietet höchste Bildqualität sowie umfassende Vorteile bei Arbeitsprozessen und Untersuchungszeiten. Das Ingenia CX verfügt als neueste Erweiterung der Ingenia-Produktreihe über eine Öffnung mit 60 cm Durchmesser. Damit ist es Philips gelungen, die einzigartigen digitalen Fähigkeiten von dStream einem größeren Publikum zu eröffnen, und dabei wirtschaftliche und klinische Anforderungen miteinander zu verbinden.

Rationalisierte Arbeitsabläufe von der Aufnahme bis zur Diagnose

Neben diesen Neuerungen in der Bildgebung präsentiert Philips auch das neue IntelliSpace Portal 6, die neueste Generation fortschrittlicher Visualisierungs- und Analysetechnologie, die entwickelt wurde, um Ärzten noch fundiertere Diagnosen zu ermöglichen. IntelliSpace Portal 6 bietet nun die Möglichkeit, effizient auf Bilddaten einer Vielzahl von Anbietern** zu-zugreifen, sie zu analysieren, zu diagnostizieren und zu präsentieren. Diese multimodale, skalierbare Multi-Site-Lösung bietet gleichzeitig mehreren Benutzern Zugriff von praktisch jedem Ort, unterstützt sowohl Ultraschall- als auch eine umfassende Auswahl an MRT-Anwendungen in der Neurologie und Kardiologie sowie eine Reihe erweiterter und fort-schrittlicher Applikationen aus einer Vielzahl klinischer Fachgebiete.



tl_files/uploads/News/Mobile_wDR.jpg

Philips auf dem ECR

Beim ECR präsentierte Philips erstmals in Europa die neuen Vereos PET/CT und IQon Spectral CT* sowie das erst kürzlich eingeführte EPIQ-Ultraschallsystem.

Weiterführendes Material und Bilder sowie weitere Informationen zu den beim ECR 2014 vorgestellten Radiologie-Lösungen von Philips finden Sie unter www.philips.com/ECR.

________________________
1 Das IntelliSpace Portal 6 von Philips wurde von KLAS, einer unabhängigen Meinungsumfrage unter Klinikärzten und Technikern in den USA, zum „Category Leader“ ernannt
2 WHO-Bericht (2003) „Essential Health Technologies Strategy 2004–2007“. Weltgesundheitsorganisation,  http://www.who.int/eht/en/EHT_strategy_2004-2007.pdf.

Hinweise für Redakteure
* In den USA nicht im Verkauf erhältlich
** Abhängig vom lokalen Markt