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Ultraschall: PercuNav und ElastQ – neue Möglichkeiten mit EPIQ Evolution 3.0 und dem Affiniti Continuum 1.0



Hohe Verfügbarkeit, geringe Kosten, keine Strahlenbelastung und beliebige Wiederholbarkeit – nicht ohne Grund ist die Sonographie die am häufigsten angewendete bildgebende Modalität und ein wichtiger Bestandteil der Radiologie. Mit EPIQ Evolution 3.0 und dem Affiniti Continuum 1.0 erweitert Philips sein Portfolio an Premium- und High-End-Ultraschallsystemen um weitere innovative Lösungen.

Mit Software-Updates konnten weitere Workflowoptimierungen für Philips EPIQ und Affinitiv Geräte erzielt werden. Verbessert wurde zum Beispiel die Funktion Active Native Data. Sie ermöglicht die Nachbearbeitung vieler Untersuchungsparameter und erlaubt es somit, Bilder vor der Übertragung an das PACS zu finalisieren. Zudem verbessert das neue Full-HD-Display MaxVue im 16:9-Format das Ultraschallsichtbild bei interventionellen Verfahren, indem es dem Anwender 38 Prozent mehr Sichtfläche im Vergleich zum üblichen 4:3-Format bietet.


Mit MaxVue: mehr Sichtfläche für eine sicherere Diagnose

Neben diesen segment­übergreifenden Erweiterungen bieten die neuen Software-Updates für EPIQ und Affiniti auch Innovationen im Bereich der Diagnostik, vor allem bei Untersuchungen der Leber. So ermöglicht die Ultraschall-Scherwellen-Elastographie, ElastQ Imaging, auf dem EPIQ quantitative Echtzeit-Beurteilungen der Leber. Diese sind nicht mehr nur per Punkt-Quantifizierung messbar, sondern mit ElastQ auch bei großen Interessensbereichen. So können Leber-Biopsien zukünftig in ihrer Anzahl weiter reduziert oder sogar ganz vermieden werden.



EPIQ 7: eine neue Dimension beim Ultraschall der Premiumklasse


Ein weiteres Feature, ebenfalls im Bereich der Leberuntersuchung, ist Philips PercuNav 5.3. Es ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Fusion von Ultraschall mit CT-, PET- und MRT-Datensätzen. Mit Philips PercuNav 5.3 wird die Autoregistrierung von Datensätzen, die sich bislang auf CT-Datensätze beschränkte, um MR- und Ultraschall-Datensätze erweitert. So ist nun auch für diese Modalitäten eine Bildfusion innerhalb von Sekunden abrufbar, was sowohl die Behandlungszeit als auch den Workflow optimiert.

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