SIEMENS

Neues Mammographiegerät für mittleres Preissegment von Siemens

RSNA 2013, Halle A, Stand 1934


  • Mammomat Fusion ergänzt bestehendes Portfolio für die Mammographie
  • Neuer, robuster Detektor für hohe Bildqualität bei optimierter Dosis
  • Mehr Effizienz dank integrierter Technologien aus dem Premiumsegment

Siemens stellt auf dem Kongress der Radiologischen Gesellschaft Nordamerikas (RSNA) in Chicago, USA, das Mammographiesystem  Mammomat Fusion für Screening und Diagnostik vor. Die jüngste Ergänzung der Mammomat-Familie  von Siemens Healthcare kombiniert robuste Technik mit ausgewählten Produktmerkmalen aus der Premiumklasse und richtet sich somit speziell an das mittlere Preissegment: hoch frequentierte Screening-Zentren und kleinere bis mittelgroße Kliniken.

Beim Mammographie-Screening spielen mehrere Themen eine Rolle: Hohes Patientenvolumen, einfache und schnelle Handhabung sowie das richtige Verhältnis von Dosis und Bildqualität. Daher hat Siemens Healthcare als einer der ersten Hersteller eine neue Generation des Cäsium-Iodid-Detektors  in ein Mammographiegerät  integriert: Dank des neuen Detektors bietet Mammomat Fusion zuverlässige, schnelle und hochqualitative Bildgebung. Eine neue schichtweise Anordnung der Photodioden innerhalb des Detektors ermöglicht eine effizientere Ausnutzung der Röntgenstrahlung. Somit ist eine höhere Auflösung bei gleichzeitig niedriger Strahlendosis im Vergleich zu anderen Cäsium-Iodid-Detektoren  möglich. Dank der großen Bildmatrix von 23 mal 30 cm eignet sich Mammomat Fusion für die optimale Untersuchung verschiedener Brustgrößen.

Optimierte Dosis für jede Patientin dank bewährter Technologien



Außerdem verfügt Mammomat Fusion über ausgewählte Technologien des Premiumsystems Mammomat Inspiration: OpDose unterstützt dabei, die Strahlendosis individuell auf die Patientin abzustimmen – bei gleichbleibend hoher Bildqualität. Dabei werden je nach Brustdicke und Brustdichte die passenden Aufnahmeparameter  gewählt. Für das klinische Personal wird der Untersuchungsablauf  außerdem durch die kompakte, Syngo-basierte Aufnahme Workstation (AWS) erleichtert. Damit können alle Patientendaten direkt aus dem Radiologie-Informationssystem (RIS) geladen werden, ohne dass eine zweite Workstation nötig ist. Das klinische Personal profitiert von einem intuitiven und automatisierten Workflow: Mit nur einem Klick steht das Gerät für die Bildaufnahme bereit, und mit nur einem Handgriff kann es in die geplante Position geschwenkt werden – so bleibt mehr Zeit für die zu untersuchende Frau.

Ansprechpartner für Journalisten

Kathrin Palder, Tel.: +49 9131 84-5337
E-Mail: Kathrin.Palder@siemens.com


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Der Siemens-Sektor Healthcare ist weltweit einer der größten Anbieter im Gesundheitswesen und führend in der medizinischen Bildgebung, Labordiagnostik, Krankenhaus-Informationstechnologie und bei Hörgeräten. Siemens bietet seinen Kunden Produkte und Lösungen für die gesamte Patientenversorgung unter einem Dach – von der Prävention und Früherkennung über die Diagnose bis zur Therapie und Nachsorge. Durch eine Optimierung der klinischen Arbeitsabläufe, die sich an den wichtigsten Krankheitsbildern orientiert, sorgt Siemens zusätzlich dafür, dass das Gesundheitswesen schneller, besser und gleichzeitig kostengünstiger wird. Siemens Healthcare beschäftigt weltweit rund 52.000 Mitarbeiter und ist rund um den Globus präsent. Im Geschäftsjahr 2013 (bis 30. September) erzielte der Sektor einen Umsatz von 13,6 Milliarden Euro und ein Ergebnis von rund 2,0 Milliarden Euro. Weitere Informationen unter: http://www.siemens.com/healthcare.