TOSHIBA

AIDR 3D

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Toshiba startete Low Dose-Offensiveauf dem ECR 2012 in Wien: Alle neuen Toshiba CTs werden mit der iterativenDosisreduktion ausgestattet

 

Wiener Neudorf, März2012 – Toshiba  Medical Systemsstartete mit der iterativen Dosisreduktion AIDR 3D eine Low Dose-Offensive, dieerstmals Grenzen überwindet und Gegensätze verbindet. Niedrigste Dosis und hoheRekonstruktionsgeschwindigkeit sind nun bei CT-Untersuchungen keinegegensätzlichen Forderungen mehr.

Die Erkenntnisse aus derpermanenten Weiterentwicklung der High-End-CTs hat Toshiba nun auf alleComputertomographen umgesetzt. Die neuesten Entwicklungen zur Dosisreduktionwerden in allen aktuellen CT-Systemen serienmäßig integriert.

 

Patienten einerEinrichtung mit einem geringeren CT- Budget müssen keine höhere Dosis mehr inKauf nehmen als Patienten von Radiologien, die in High-End investieren. Dafürsorgt die iterative Rekonstruktion, welche die Dosis um bis zu 75 % reduziert.Diese wird bei Toshiba für alle neuen CT „serienmäßig“ Bestandteil. AIDR 3D,die Adaptive Iterative Dosis Reduktion in 3D reduziert das Rauschen in denBildern sichtbar und erhöht die Bildqualität messbar. Das Besondere an derToshiba AIDR 3D ist, dass der Workflow nicht beeinflusst wird. Es können weiterhin, auch mit der iterativenRekonstruktion, gleich viele Patienten wie zuvor untersucht werden. Besondersfür Institute mit einem hohen Patientendurchsatz oder Häuser, in denenTraumapatienten untersucht werden, ist dies von großer Bedeutung.

 

In allen CTs: Reduktionder Dosis um bis zu 75 % in der klinischen Routine

 

Die ersten Anwender deriterativen Dosisreduktion (IR) standen in der Vergangenheit immer wieder vorder Entscheidung: geringe Dosis dank der IR oder schnelle Rekonstruktion derBilder – beides zusammen war bisher nicht möglich. Dies führte jedoch teilweisedazu, dass trotz der Tatsache, dass die IR zur Verfügung stand,Trauma-Untersuchungen konventionell rekonstruiert wurden, umRekonstruktionszeit zu sparen und schneller zum Bild sowie zur Diagnose zukommen. Leider gehören jedoch oftmals junge Menschen zu Traumapatienten im CT -insbesondere hier ist eine hohe Dosis nicht akzeptabel.

 

Toshiba hat nun mit derneuen Generation AIDR 3D die Entscheidung leicht gemacht: es geht beides. DieCT arbeitet dosissparender und die Bilder stehen genauso schnell wie zuvor zurVerfügung. So profitiert der Radiologe von beidem: signifikant niedrigere Dosisund kürzere Wartezeit auf die Ergebnisse.

 

Gleichbleibend schnellerWorkflow – selbst bei Traumapatienten

 

  • Zwei  aktuelle  Beispiele: das Kreisklinikum Siegen investierte kürzlich in den neuen Aquilion RXLCT mit iterativer Rekonstruktion von Toshiba. Auch hier stand die Frage imRaum, für welche Technologie sich die Anwender des Hauses bei begrenztem Budgetendscheiden. Aufgrund der hohen Ansprüche an die Technik trafen die ChefärzteDr. Irnich und Dr. Richter in Abstimmung mit Geschäftsführer Bertram Müller dieEntscheidung, nicht am falschen Ende zu sparen und in die neueste 32-Schicht-Technologie zu investieren. Direkt nach der Installation hat sich bestätigt,dass die iterative Dosisreduktion bei jedem Patienten angewendet wird und derWorkflow bei immerhin 40 - 50 Patienten pro Tag gleichbleibend schnell bleibt.

 

  • Die Radiologie des Klinikums Darmstadt unter der Leitungvon Prof. Dr. Huppert entschied sich im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibungfür den Aquilion PRIME, den neuen 160-Schicht-CT mit iterativer Rekonstruktionvon Toshiba. Im Klinikum Darmstadt war die iterative Dosisreduktion essentiell,da besonders onkologische Patienten ggfs. mehrfach mit dem CT untersuchtwerden. Nun werden sowohl die vollständige radiologische Routine, als auchTrauma- und Cardio-CTs grundsätzlich mit der iterativen Rekonstruktionberechnet – auch hier bei maximalem Patientendurchsatz – ohne Einschränkung desWorkflows.

 

In allen CTs: Reduktionum weitere 20 % dank der aktiven Kollimation

 

Eine weitere Technologiebietet Toshiba in allen neuen CTs „serienmäßig“ an: die aktive Kollimation, beider eine Blende die Strahlung reduziert, die nicht bildwirksam ist und für dieRekonstruktion nicht benötigt wird. Auch diese Technologie, die bisher nur inHigh- End-CTs angeboten wurde, beinhalten alle neuen Toshiba CTs. Ergebnis: biszu 20 % weitere Dosisreduktion.

 

Somit ist Toshiba denBedürfnissen der Anwender nachgekommen: der Spagat zwischen Dosisreduktion undgleichzeitig hohem Patientendurchsatz ist gemeistert. Bei allen neuen CTsbrauchen Anwender nun auf nichts zu verzichten, sie erhalten die optimaleLösung in jeder CT Klasse.

 

Erklärung AIDR 3D:

 

DieAdaptive-Iterative-Dosis-Reduktion in 3D von Toshiba arbeitet in Kombinationmit der  automatischen Dosisregelung SUREExposure,  die den Röhrenstrom des CTs während des Scansin 3D moduliert. Nach einem „Vorscan“ mit minimaler Dosis kennt der CT dieindividuelle Absorption des Körpers an allen Orten des Untersuchungsbereichesin 3D. Dank dieser Information in Kombination mit der vorgegebenenBildqualität, die durch den Anwender über den so genannten SD-Wert (Rauschwert)definiert  wird, minimiert  der CT den benötigten Röhrenstrom  bei dereigentlichen Untersuchung. Nach dem Scan werden die Daten, die mit deutlichreduziertem Röhrenstrom aufgenommen wurden, rekonstruiert. Würden diegemessenen Daten            mit der herkömmlichengefilterten Rückprojektion (FBP) rekonstruiert, so würde die Bildqualitätschlechter werden und ggf. nicht diagnostisch sein. Mit der iterativenRekonstruktion jedoch haben die Bilder, welche mit einem minimalen Röhrenstromaufgenommen wurden, die hohe vorgegebene diagnostische Bildqualität undbehalten ihren natürlichen Eindruck bei. Diese Kombination aus starkreduziertem Röhrenstrom und iterativer Rekonstruktion führt zur Dosisreduktionvon bis zu 75 %.

 

Über die Toshiba MedicalSystems Ges.m.b.H. Österreich

TOSHIBA Medical Systems Österreich istTeil der TOSHIBA Corporation und hat seinen Hauptsitz in Wiener Neudorf. Miteinem umfassenden Sortiment diagnostischer Bildgebungssysteme, darunterRöntgengeräte, Kernspintomographen, Computertomographen und Ultraschallgeräte,zählt TOSHIBA Medical zu einem der weltweit führenden Anbieter medizinischerSysteme. Seit Einführung des diagnostischen Ultraschalls ist TOSHIBA Vorreiterdieser Technologie.

TOSHIBA wurde 1875 gegründet undunterhält heute ein weltweites Netzwerk mit über 740 Unternehmen und 199.000Mitarbeitern sowie einem Jahresumsatz von mehr als 73 Mrd. Dollar.

 

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