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OERG News

Covidien
Hygieneaspekte bei Kontrastmitteluntersuchungen
Automatische Applikationssysteme


Die Rollenpumpe Das Schlauchsystem der Rollenpumpe wird einmal pro Tag installiert, wobei nur das Patientenstück nach jedem Untersuchungsgang ausgetauscht wird. Das Rollensystem verbleibt in der Pumpe. Die Kontrastmittelflaschen werden auf einen Dorn aufgesteckt und bei Bedarf gewechselt. Für den Behälter mit Kochsalz, das zum Nachspülen verwendet wird, steht ein eigener Aufsatz zur Verfügung. Das System enthält zwei Rückschlagventile.

Das Kartuschensystem

Ein neues Verabreichungssystem wird mit Kontrastmittel in Fertigkartuschen (Fertigspritzen) betrieben, wobei für jeden Patienten im Sinne eines geschlossenen Systems nur eine Kartusche zur Anwendung kommt, die nachher entsorgt wird. Es stehen verschieden große Gebinde (50ml, 75ml, 100ml) mit verschieden hohen Jodkonzentrationen zur Verfügung. Durch Anschrauben des Schlauchs kann das System mit einer zweiten Kartusche verbunden werden, welche die Kochsalzlösung enthält.

Vor- und Nachteile der beiden Systeme
Einmalgebinde weisen aus hygienischer Sicht klarerweise die höchste Sicherheit auf. Die Fertigspritzen schließen die Möglichkeit der Kreuzkontamination aus. Lösungen, die intravasal verabreicht werden, müssen per definitionem steril sein; aus hygienischer Sicht darf daher auch nicht das Risiko einer geringen Kontamination eingegangen werden.

Wie bei allen Arzneimitteln und Medizinprodukten ist die Sicherheit der Rollenpumpe nur dann gewährleistet, wenn sie vorschriftgemäß angewendet wird. 
Das heißt: Das Schlauchsystem darf nur einmal verwendet werden und die Standzeiten sind laut Fachinformation strikt einzuhalten. Für eine Benutzung über die zugelassenen Zeiträume hinaus sind weder der Schlauch noch das Kontrastmittel zugelassen. Ein möglicher Schwachpunkt könnten die Rückschlagventile sein, da Unterschied hinsichtlich ihres Rückhaltevermögens, ihrer Durchflussrate und des möglichen Systemdrucks bestehen. Im rahmen von Hygienegutachten ist es möglich, den Einsatz bestimmter Rückschlagventile im Zusammenspiel mit dem Gesamtsystem experimentell zu evaluieren (Systemvaluation). Solche Gutachten liegen jedoch nicht immer vor, da unklar ist, von wem der Auftrag zur Durchführung der Untersuchung kommen muss. Weiter kann das Mehrfachanstechen des Einmalbehältnisses bedenklich sein.


Auszug aus:


„Hygieneaspekte bei Kontrastmitteluntersuchungen“ in: Klinik 3/2009, 19. Jahrgang
Interdisziplinäre Zeitschrift für das Krankenhaus

 Autoren:
Prim. Dr. Wolfgang Pichler (Landesklinikum Weinviertel Mistelbach)
Univ.-Prof. Dr. Ojan Assadian (Klinische Abteilung für Krankenhaushygiene am Hygiene-Institut, MU Wien)
OA Dr. Klaus Vander (Institut für Krankenhaushygiene und Mikrobiologie, Graz)
OÄ Dr. Agnes Wechsler-Fördös (Krankenanstalt Rudolfstiftung, Wien)

Weitere Teilnehmer des Expertenmeetings:

Dr. Karl Hausegger (FA für Radiologie, Kapfenberg)
Mag. Katja Sakowitsch (Heid Schiefer Rechtsanwälte, Wien)
Univ.-Prof. Dr. Günther Wewalka (Institut für medizinische Mikrobiologie und Hygiene, Wien)


Kontakt:

Michelle Wölfl
Sales- & Marketing Assistant
Pharmaceutical

Covidien Austria GmbH
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Office: +43 2236 378839 -32